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Kartoffel Lauch Gratin mit gebratenem Lachs

Dieses Nebelpieselregenwetter ruft geradezu nach Wohlfühlessen an einem Freitag. Dieses Kartoffel-Lauch Gratin habe ich bei Chili und Ciabatta entdeckt und sofort, auch aufgrund unserer positiven Erfahrungen mit dem Sellerie-Pastinaken-Kartoffel-Gratin, auf meine Nachkochliste gesetzt. Ich habe hier und da ein paar kleine Änderungen eingefügt und anstelle von Fleisch gebratenen Lachs dazu kombiniert, was allen in der Familie sehr gut geschmeckt hat. Der Porree verleiht dem Gratin zusammen mit dem würzigen Käse einen ausgezeichneten Geschmack, so dass sich ein Nachkochen in jedem Fall lohnt. Einen extra Dipp o. ä. benötigt man nicht, da durch die Sahne-Milch Sauce des Gratins genug Saftigkeit zur Verfügung steht.

Kartoffel Lauch Gratin mit gebratenem Lachs für 3 Personen

Zutaten:

  • 500 g Lachsfilet
  • Salz
  • Pfeffer
  • Olivenöl und Butter zum Braten
  • etwas Dill zum Bestreuen
  • 500 g festkochende Kartoffeln
  • 3 Stangen Porree / Lauch
  • 2 kleine Möhren
  • 200 ml Schlagsahne
  • 100 ml Milch
  • 1 TL Gemüsebrühpulver
  • Salz
  • Pfeffer
  • geriebene Muskatnuss
  • ca. 1 TL Paprikapulver
  • 40 g geriebener Bergkäse oder Parmesan
  • etwas Olivenöl zum Fetten der Gratinform

Zubereitung:

Zuerst die feuerfeste Auflaufform dünn mit Olivenöl auspinseln, damit später nichts kleben bleibt.

Die Kartoffeln und Möhren schälen, putzen und in dünne Scheiben schneiden. Den Lauch ebenfalls putzen, gründlich waschen und in ca. 1 cm breite Rollen schneiden.

Bergkäse und / oder Parmesan ggf. reiben.

Für die Sauce Milch, Sahne und Gemüsebrühpulver gut miteinander verquirlen und mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver sowie geriebener Muskatnuss herzhaft abschmecken.

Kartoffeln und Lauch im Wechsel in die Auflaufform einschichten. Die Möhren dazwischen streuen und alles etwas würzen.

Die Sahne-Milch Mischung darüber gießen.

Das Gratin im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Ober- und Unterhitze) auf der mittleren Schiene für 30 – 35 Minuten backen. Danach den darüberstreuen und für weitere 15 Minuten backen lassen, so dass der Käse etwas bräunt.

Während das Gratin fertigbäckt, die Lachsfilets zubereiten. Diese sollten vor der Verwendung möglichst vollständig aufgetaut sein. Die Stücke von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Filets von jeder Seite für etwa 3 – 4 Minuten braten. Sind die Stücke noch etwas gefroren, verlängert sich die Bratzeit. Gegen Ende der Bratzeit etwas Butter auf die Lachsfilets legen, das gibt extra Geschmack und Saftigkeit. Den Lachs vor dem Verzehr kurz ruhen lassen.

Die Lachsfilets mit etwas gehacktem Dill bestreuen und zusammen mit dem saftigen Gratin genießen.

Cremige Fenchelsuppe mit gebratenen Seelachswürfeln

Wir haben in den letzten Jahren schon aus vielerlei Gemüse Suppen gekocht, eine beinahe reine Fenchelsuppe war jedoch noch nicht dabei. Höchste Zeit also das Fenchelknollenangebot im Supermarkt auszunutzen, um daraus diese wohlschmeckende, cremige Suppe mit gebratenem Seelachs herzustellen.

Fenchel passt hervorragend zu Fisch und wer jetzt Bedenken hat, nein, es schmeckt nicht wie Fencheltee. Die Knolle entwickelt beim Kochen einen würzigen Geschmack, der durch etwas Sternanis und Koriander betont werden kann.

Wem es zu aufwendig ist, die Fischstücke zu braten, der kann sie auch in den letzten 10 Minuten der Suppenkochzeit mit in der Suppe durchziehen lassen.

Cremige Fenchelsuppe mit gebratenen Seelachswürfeln für 3 Personen

Zutaten:

  • 1 kleine, gelbe Zwiebel
  • 1 mittlere Möhre
  • 2 Knoblauchzehen
  • ca. 1/2 Chilischote (mehr oder weniger, je nach Schärfe der Schote)
  • 3 größere Fenchelknollen
  • 1 EL Butter
  • 7 dl milde Gemüsebrühe
  • 100 g Creme fraiche
  • Salz
  • Pfeffer
  • Sternanis
  • gemahlener Koriander
  • etwas Zitronensaft (ca. 1/4 Zitrone)
  • 400 g Seelachsfilet
  • Salz
  • Pfeffer
  • ca. 1 EL Butter zum Braten

Zubereitung:

Zwiebel, Möhre und Knoblauchzehen schälen und in kleine Stücke bzw. Scheiben schneiden. Die Chilischote längs halbieren und die Kerne entfernen.

Von den Fenchelknollen das Grün abschneiden, hacken und zunächst zur Seite legen. Das wird später zum Bestreuen der Suppe benutzt. Die Knollen putzen und den inneren harten Strunk herausschneiden. Den Rest in Streifen schneiden.

1 EL Butter in einem Suppentopf erhitzen und darin Zwiebel, Knoblauch sowie Möhren für mehrere Minuten anbraten. Die Zwiebel sollte dabei glasig werden. Danach Fenchel und Chilischote hinzufügen und ebenfalls kurz mitbraten lassen.

Die Gemüsebrühe angießen sowie mit gemahlenem Koriander und etwas Sternanis würzen. Die Suppe aufkochen und abgedeckt für ca. 20 Minuten köcheln lassen.

Während die Suppe kochte, die Seelachsfilets in Würfel schneiden sowie salzen und pfeffern. Die Butter in einer Pfanne erhitzen und darin die Fischstücke anbraten. Das dauert ca. 10 Minuten.

Creme fraiche in die Suppe geben und diese anschließend fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Ist die Suppe zu dick, hilft die Zugabe von etwas mehr Gemüsebrühe bzw. Wasser.

Die Suppe auf Teller geben, die gebratenen Seelachswürfel in die Mitte setzen und alles mit dem Fenchelgrün bestreuen.

Winterliches Fischgratin mit Süßkartoffelhaube zu Möhren-Orangen-Rohkost

Immer wieder taucht die Frage in e-mails oder der Bekannt- und Verwandtschaft auf, was wir mit Süßkartoffeln anfangen. Es scheint ein großes Interesse an dieser kräftig orangefarbenen Knolle vorhanden zu sein, ohne dass man so genau wüsste, wozu man sie nun verwenden kann. So ähnlich wie eine Kartoffel, jedoch nicht genauso. Das wäre meine kurze Antwort. Man kann aus ihr Süßkartoffelmus oder -suppe ebenso kochen wie sie in verschiedenen Zubereitungsweisen im Ofen oder der Pfanne backen bzw. braten. Anders als bei der Kartoffel sollte man jedoch dem süßlichen Geschmack der Süßkartoffel etwas stärkere Gewürze wie Chiliflocken, Knoblauch oder auch Kreuzkümmelsamen entgegensetzen. Auch mit etwas Säure aus Limetten- oder Zitronensaft liegt man selten falsch.  

Beachtet man dies, erhält man zum Beispiel ein leckeres farbenfrohes Süßkartoffelmus, unter dem man, wie in diesem Rezept, ein traditionelles norwegisches Fischgratin mit moderner Würzung verstecken kann. Abgeriebene Orangenschale und Sternanis verleihen diesem Gratin nämlich das besondere, winterliche Etwas. Dazu gibt es einen frischen Möhrenrohkost, in den anstelle eines geriebenen Apfels die um ihre Schale gebrachte Orange wandert.

Ihr dürft viel interessanten Geschmack erwarten, der allerdings auch einen Preis hat. Man sollte nicht bereits hungrig sein, wenn man sich für dieses Essen entscheidet, erfordert es doch einen nicht ganz unerheblichen Kücheneinsatz. Die Mühe lohnt sich jedoch und vielleicht findet sich ja ein Schlechtwettertag mit Tauwetter, an dem man richtig Lust aufs Kochen hat.

Winterliches Fischgratin mit Süßkartoffelhaube zu Möhren-Orangen-Rohkost für 3 Personen

Zutaten Gratin:

  • 400 g Alaska-Seelachsfilet
  • Salz für das Fischkochwasser
  • 500 g Süßkartoffel (ca. 2 Exemplare)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Butter
  • etwas Milch bis zur passenden Konsistenz
  • Salz
  • Pfeffer
  • geriebene Muskatnuss
  • getrocknete Chiliflocken
  • 35 g Butter
  • 45 g Mehl
  • 3 dl Milch
  • ca. 1/3 TL Sternanispulver
  • geriebene Muskatnuss
  • Salz
  • Pfeffer
  • abgeriebene Schale von 1 kleineren Bio-Orange
  • 125 g TK-Erbsen
  • 3 Eier
  • Butter zum Fetten der Gratinform
  • Semmelbrösel

Zutaten Möhren-Orangen-Rohkost:

  • 3 Möhren
  • 1 Orange
  • ggf. 1/2 Granatapfel
  • Zitronensaft
  • Zucker

Zubereitung:

Zuerst die Seelachsfilets in einem Topf mit heißem Salzwasser für ca. 10 Minuten ziehen lassen. Das Wasser soll dabei nicht kochen, sondern kurz vor dem Siedepunkt sein. Die Filets danach mit einer Schaumkelle herausheben, abtropfen und etwas abkühlen lassen. In Stücke teilen und dabei evtl. vorhandene Gräten entfernen.

Nun das Süßkartoffelmus herstellen. Dazu die Süßkartoffeln schälen und in kleine, etwa gleich große Stücke schneiden. Die Knoblauchzehen ebenfalls schälen und fein hacken. Die Süßkartoffelstückchen zusammen mit dem Knoblauch in einem Topf mit Wasser für ca. 15 Minuten kochen lassen, bis die Stücke weich geworden sind. Das Wasser abgießen. Anschließend die Stücke zu Mus zerdrücken und mit Butter, Salz, Pfeffer, geriebener Muskatnuss und einigen getrockneten Chiliflocken würzig abschmecken. So viel Milch zugeben, bis die gewünschte Konsistenz des Süßkartoffelmuses erreicht ist.

Danach die weiße Sauce zubereiten. Dazu die Butter in einer Pfanne schmelzen, das Mehl nach und nach hinzugeben und gut verrühren, dabei jedoch nicht bräunen. Jetzt langsam und nur in kleinen Mengen die Milch unter stetigem Rühren hinzufügen. Das ist ein etwas kritischer Punkt, Ziel ist es, eine klümpchenfreie Sauce hinzubekommen. Sollte das nicht geklappt haben, dann ist das auch kein Beinbruch, so lange man einen Pürierstab besitzt. Mit diesem kann man den eventuell in der Sauce vorhandenen Klumpen ordentlich Beine machen und sie zum Auflösen zwingen. Spätestens jetzt sollte man eine recht dickflüssige und glatte Sauce haben. 5 Minuten köcheln lassen und dabei mit Salz, Pfeffer, Sternanis und geriebener Muskatnuss abschmecken. Die abgeriebene Schale der Orange ebenfalls hinzufügen. Die weiße Sauce etwas abkühlen lassen.

Eine Gratinform mit etwas Butter einfetten. Den Backofen auf 180 °C vorheizen.

Die Erbsen und den gekochten Fisch vorsichtig in die weiße Sauce einrühren. Mit einem Handmixer die Eier luftig aufschlagen und ebenfalls unter die Sauce heben. Nochmals abschmecken.

Die Fischmasse in die Gratinform füllen und das Süßkartoffelmus darauf verteilen. Mit einigen Semmelbröseln bestreuen.

Bei 180 °C (Ober- und Unterhitze) auf der mittleren Schiene für 40-45 Minuten backen. Es ist fertig, wenn es eine hellbraune Farbe an den Rändern angenommen und sich insgesamt leicht vergrößert hat.

Während das Gratin bäckt, kann man den Rohkostsalat herstellen. Dazu die Möhren schälen und raspeln. Die Orangen filetieren. Beides mischen und mit etwas Zucker und Zitronensaft abschmecken. Wer hat, kann gern noch einige Granatapfelkerne darüber streuen.

Zusammen mit dem Fischgratin genießen.

Heilbuttsuppe mit Chorizo

img_3044Diese Fischsuppe ist ja super lecker. Das meinte mein Vater, als er sie zum ersten Mal bei mir zum Kosten bekam. Das traut man dem Heilbutt nicht unbedingt zu. Die Filets bringen nicht sehr viel Eigengeschmack mit und sind so zart, dass sie bei Bratversuchen den Koch ganz ordentlich in Schwitzen oder wahlweise auch zur Weißglut bringen können. Nein, der Heilbutt ist kein ganz einfacher Fisch.

In dieser Suppe benimmt er sich jedoch mustergültig. Er hat sich mit der Chorizo einen würzigen Begleiter gesucht, der der ansonsten eher milden Suppe Pfiff verleiht. Die zerbrechlichen Heilbuttfilets werden in Würfel geschnitten und gen Ende der Zubereitung in der Suppe nur erwärmt. Dadurch hat man keine Zerfallprobleme und bekommt diese fast cremige, typische Heilbuttkonsistenz.

Insgesamt ist die Suppe übrigens schnell hergestellt, so dass sie wirklich gut in einen nicht langweiligen Alltag passt.

Heilbuttsuppe mit Chorizo für 3 Personen

Zutaten:

  • 500 g Heilbuttfilet
  • Salz
  • Pfeffer
  • ca. 100 g Chorizo
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 große Zwiebel
  • 4 – 5 Stangen Staudensellerie
  • 2 mittelgroße Kartoffeln
  • 400 ml Fischfond
  • 100 ml Wasser
  • 200 ml Sahne
  • 1 Lorbeerblatt
  • ca. 1/2 TL mildes Paprikapulver
  • ca. 3/4 TL Currypulver
  • ca. 150 g TK-Erbsen
  • etwas Zitronensaft (knapp 1/4 Zitrone)
  • etwas Schnittlauch zum Garnieren

Zubereitung:

Heilbuttfilets auftauen lassen, in nicht zu kleine Würfel schneiden sowie salzen und pfeffern.

Chorizo in Stücke schneiden.

Zwiebel und Kartoffeln schälen, Staudensellerie waschen und putzen sowie alles in Stücke schneiden.

Das Olivenöl in einem Topf erhitzen und darin die Chorizo bei mittlerer Hitze braten, bis sie knusprig geworden ist. Das dauert 4 – 5 Minuten. Die Chorizostücke aus dem Topf löffeln und in einer Schüssel zwischenlagern. Das Öl jedoch im Topf belassen.

Darin Zwiebel, Staudensellerie und Kartoffelstücke für ca. 5 Minuten unter gelegentlichem Rühren anbraten.

Fischfond, Wasser und Sahne angießen, die Gewürze hinzufügen und alles für 10 Minuten köcheln lassen. In den letzten 2 Minuten die Erbsen hinzufügen.

Die Temperatur reduzieren und die Heilbuttwürfel in die Suppe geben. Für 5 – 6 Minuten ziehen, jedoch nicht mehr kochen, lassen.

Die Suppe mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Auf Teller geben, mit der angebratenen Chorizo sowie etwas Schnittlauch garnieren und heiß genießen.

Überbackener Lachs mit Petersilienpesto und Mangosalat

img_2874Wochenendwohlfühlessen hoch drei, das trifft auf dieses Rezept voll und ganz zu. Ofengebackener Lachs, auf dem sich eine Schicht würziges Petersilienpesto ahlt, das wiederum mit knusperbraunem Mozzarella überbacken wurde, ist einfach nur perfekt an einem megagrauen Nebelnovembertag. Dazu gab es einen fruchtig frischen, zungenkitzelnd leicht scharfen Mango-Frühlingszwiebelsalat und eine milde Avocado. Die gekochten Kartoffeln kann man gern weglassen, wir haben jedoch gerade den Keller voller leckerer Bio-Kartoffeln, deshalb durften sie sich dieser Wohlfühlparty auf dem Teller anschließen.

Überbackener Lachs mit Petersilienpesto und Mangosalat für 3 Personen

Zutaten Petersilienpesto:

  • ca. 2 Handvoll frische oder tiefgefrorene Petersilie ohne Stängel
  • 40 g Pinienkerne, geröstet
  • 30 g Parmesan, gerieben
  • 1 große Knoblauchzehe
  • 70 – 80 ml Olivenöl
  • etwas Zitronensaft (ca. von 1/4 Zitrone)
  • Salz (ca. 1/2 TL, individuell abschmecken)
  • Pfeffer (ca. 1/4 TL, individuell abschmecken)

Zutaten Lachs:

  • 500 g Lachsfilet
  • Salz
  • Pfeffer
  • 4 – 6 EL Pesto (1 – 1,5 EL pro Filet)
  • 100 – 125 g Mozzarella
  • etwas Olivenöl zum Fetten der Auflaufform

Zutaten Salat:

  • 1 große, reife Mango, möglichst noch fest im Fleisch
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 1 EL Olivenöl
  • Saft von 1 kleinen Limette (abschmecken)
  • Chiliflocken

Zutaten Zubehör:

  • 1 Avocado
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas Limettensaft
  • evtl. gekochte Kartoffeln

Zubereitung:

Zuerst das Pesto herstellen.

Dazu die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Zugabe von Fettigkeit bei mittlerer Hitze anrösten, bis sie eine leichte Braunfärbung bekommen haben. Beim Anrösten regelmäßig umrühren, damit sie nicht auf einer Seite verbrennen.

Die Petersilie waschen und die Blätter von den Stielen zupfen. Die Knoblauchzehe schälen und klein schneiden. Den Parmesan ggf. reiben.

Nun die Petersilie mit der Knoblauchzehe, den gerösteten Pinienkernen und dem Parmesan mischen und in einem Mixer zerkleinern, bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist. Während des Mixens nach und nach soviel Olivenöl zugeben, bis die gewünschte, in diesem Fall eher feste Konsistenz erreicht ist. Das Pesto mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken.

Es entsteht mehr Pesto als man für den Lachs benötigt, den Rest kann man als Beilage zum Essen genießen. Alternativ kann man sicher auch Basilikum– oder Petersilien-Minzpesto verwenden.

Als nächstes die aufgetauten Lachsfilets von beiden Seiten leicht salzen und pfeffern. Die Filets in eine gefettete Auflaufform legen und mit je 1 bis 1,5 EL Pesto bestreichen. Mozzarella reiben oder in dünne Scheiben schneiden und auf dem Lachs verteilen.

Die Filets im vorgeheizten Backofen bei 220 °C (Ober- und Unterhitze) auf der mittleren Schiene für ca. 20 Minuten backen, bis der Mozzarella knusprig braun geworden ist.

Währenddessen den Mangosalat zubereiten. Die Mango schälen und das Fruchtfleisch würfeln. Die Frühlingszwiebeln putzen und in Röllchen schneiden. Beides in einer Schüssel vermischen und mit Olivenöl überträufeln. Mit dem Limettensaft sowie den Chiliflocken leicht scharf abschmecken.

Zum Schluss noch die Avocado halbieren, den Stein entfernen, das Fruchtfleisch aus der Schale heben und in Scheiben schneiden. Mit etwas Limettensaft beträufeln sowie mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Familie zum Essen rufen und den nebelschwadengrauen Tag genießen.

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Seelachs in Ei-Buttersauce mit Porree und Kartoffeln

img_2869Heute habe ich ein unkompliziertes, jedoch nahrhaftes und schnell herzustellenden Fischrezept für euch, das in unserer Familie immer einmal wieder auf dem Tisch steht. Hergestellt ist dieses Alltagsessen schnell und einfach, wodurch es sich besonders für das abendliche Kochen eignet. So auch bei uns zuletzt als wir abends ziemlich ausgehungert von unserem Ausflug nach Karlovy Vary (Karlsbad) zurückkehrten. Unsere Bäuche waren zwar mit dem dort überall sprudelnden “Heilwasser” und ein oder zwei Oblaten gefüllt worden, satt waren wir dadurch jedoch nicht. Deshalb musste es nach unserer Rückkehr noch etwas Ordentliches zu essen geben.

Wir hatten zudem das Glück, wunderbare rotschalige Bio-Kartoffeln kaufen zu können, wodurch man sich das Kartoffelschälen glatt ersparen kann.

Seelachs in Ei-Buttersauce mit Porree und Kartoffeln für 3 Personen

Zutaten:

  • Kartoffeln für 3 Personen (bei uns 6 – 9 kleine, ca. 450 g)
  • Salz für das Kochwasser
  • 1 große Porreestange
  • 3 Eier, hart gekocht
  • 70 g Butter
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas frisch geriebene Muskatnuss
  • 500 g Alaska-Seelachs Filets, alternativ Kabeljau
  • Salz
  • Pfeffer
  • ca. 3/4 EL Olivenöl
  • frische gehackte Kräuter, z. B. Petersilie, Schnittlauch und Dill

Zubereitung:

Kartoffeln gut waschen, ggf. schrubben und danach mit Schale in Salzwasser gar kochen. Je nach Größe und Sorte der Kartoffeln dauert dies 20 – 30 Minuten. Das Wasser danach abgießen und die Kartoffeln ausdämpfen lassen, so dass die Schale trocken wird.

Die Eier für 7 – 8 Minuten kochen, danach mit kaltem Wasser abschrecken, schälen und in Stücke schneiden.

Die Fischfilets vor der Verwendung möglichst auftauen lassen. Danach von beiden Seiten salzen und pfeffern. Die Seelachsfilets in eine leicht eingeölte Auflaufform legen und mit etwas Olivenöl beträufeln. Im vorgeheizten Backofen auf der mittleren Schiene bei 200 °C für 14 – 18 Minuten backen. Je dicker die Filets, desto länger ist die Backzeit. Das gleiche gilt, wenn die Filets noch nicht vollständig aufgetaut waren. Sie sind fertig, wenn sich die Fischsegmente leicht voneinander trennen, wenn man vorsichtig auf das Filet drückt. Die Filets in Stücke teilen.

Währenddessen die Lauchstange waschen, putzen und in dünne Scheiben schneiden. Die Butter in einer Pfanne zerlassen und darin den Porree für ca. 10 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Zum Schluss mit den Eistücken vermischen.

Die Kartoffeln leicht zerdrücken, die Fischstücke darauf legen und die Ei-Buttersauce darübergießen. Mit frisch gehackten Kräutern bestreuen.

Bunter Salat mit gebratenem Lachs und Avocadohummus

img_2799Sind wir während dieses Sommers zu Salatfans geworden? Ja oder Ja? Vor nicht allzu langer Zeit hatte ich ja noch erwähnt, dass unsere Familie von grünem Salat nicht so wahnsinnig begeistert ist. Das scheint sich jedoch geändert zu haben, seitdem sowohl geröstete Pinienkerne bzw. Nüsse als auch irgendein süßes Element wie getrocknete oder frische Beeren, Rosinen oder Melone mit ins Spiel gekommen sind. So haben wir den diesjährigen Sommer mit diesem frischen Salat abgeschlossen. In ihm sind getrocknete Preiselbeeren enthalten, Gojibeeren oder Rosinen hätten es auch sein dürfen.

Dazu gab es neben gebratenem Lachs ein äußerst schmackhaftes Avocadohummus. Dabei püriert man die Avocado einfach zusammen mit den Kichererbsen, was zu einer schönen cremigen Konsistenz sowie einer hellgrünen Färbung des Hummus führt.

Insgesamt ein wenig aufwändiges, sommerlich angehauchtes, frisch buntes Mittagessen. Ach ja, gesund ist es auch, so ganz nebenbei.

Bunter Salat mit gebratenem Lachs und Avocadohummus für 3 Personen

Zutaten Salat:

  • gemischter grüner Salat (wir hatten 3 Miniköpfe verschiedenen Salats)
  • ca. 9 Radieschen
  • ca. 12 Cherrytomaten
  • 1 Handvoll getrocknete Preisel- oder Gojibeeren
  • 50 g Pinienkerne
  • 1 EL Olivenöl
  • Saft von 1 kleinen Limette
  • Salz
  • Pfeffer

Zutaten Lachs:

  • 500 g Lachsfilets
  • Salz
  • Pfeffer
  • ca. 1 EL Olivenöl
  • 1/2 EL Butter
  • Saft von 1/2 Limette zum Beträufeln

Zutaten Avocadohummus:

  • 1 Dose Kichererbsen (ca. 2 dl abgetropfte Erbsen)
  • 1 große Avocado
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 – 3/4 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • Salz
  • Pfeffer
  • Saft von 1/2 Limette
  • 1,5 EL Olivenöl
  • evtl. noch etwas Wasser

Zubereitung:

Den Salat waschen, trockenschütteln und kleinzupfen. Die Cherrytomaten halbieren, die Radieschen in Scheiben schneiden. Alles in einer Schüssel vermischen. Die getrockneten Beeren hinzugeben.

Für das Dressing Limettensaft und Olivenöl vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und über den Salat geben. Es wird nicht so viel Dressing benötigt, es gibt ja noch das Avocadohummus.

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Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne die Verwendung von Fettigkeit anrösten, bis sie leicht gebräunt sind und anfangen zu duften. Zunächst zur Seite stellen, sie kommen erst ganz zum Schluss auf den Salat.

Für das Avocadohummus die Kichererbsen gut abtropfen lassen, die Knoblauchzehe schälen und das Fruchtfleisch aus der Avocado lösen. Danach die Kichererbsen in einem Mixer zu Mus verarbeiten. Avocado, Knoblauchzehe, Öl, Limettensaft und Kreuzkümmel zufügen und ebenfalls zermusen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und ggf. noch etwas Wasser und / oder Limettensaft hinzufügen, wenn das Hummus zu trocken erscheint. Etwa 15 Minuten durchziehen lassen.

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Die aufgetauten Lachsfilets von beiden Seiten salzen und pfeffern. Olivenöl und Butter in einer Pfanne erhitzen. Darin die Filets für 3 – 4 Minuten je Seite bei mittlerer Hitze braten, bis sie knapp gar sind. Vor dem Servieren für wenige Minuten ruhen lassen und dann mit etwas Limettensaft beträufeln.

Den Salat auf Tellern anrichten, mit den Pinienkernen bestreuen und zusammen mit dem Lachs sowie dem Avocadohummus genießen.

Gratinierte Zucchini in Sahnesauce zu gebratenem Lachs mit Kartoffeln

IMG_2314Die Gartenzucchinis sind abgeerntet, die Nächte sind mit 4 – 6 °C schon recht kalt, das haben die Pflanzen nicht gut vertragen. Schade. Zum Trost wurden die letzten beiden Exemplare jedoch in einem äußerst schmackhaften und einfach herzustellenden Essen verwendet. Sie durften sich nämlich mit Sahne und geriebenem Käse gratinieren lassen.

Dazu gab es gebratenen Lachs und gekochte Kartoffeln. Heute also überhaupt nichts Außergewöhnliches auf der Zutatenliste, jedoch trotzdem oberlecker.

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Gratinierte Zucchini in Sahnesauce zu gebratenem Lachs mit Kartoffeln für 3 Personen

Zutaten:

  • 2 mittelgroße Zucchinis
  • 2 große Knoblauchzehen
  • 3 dl Sahne
  • 1 Handvoll geriebener Käse, z. B. Gouda
  • 1 große Handvoll geriebener Parmesan
  • Salz
  • Pfeffer
  • geriebene Muskatnuss
  • etwas Butter zum Fetten der Auflaufform
  • 500 g Lachsfilets
  • Salz
  • Pfeffer
  • ca. 1 EL Olivenöl
  • 1/2 EL Butter
  • Saft von 1/2 Limette zum Beträufeln
  • Kartoffeln (bei uns 5 mittlere Stück)
  • Salz für das Kochwasser

Zubereitung:

Die Zucchinis waschen, putzen und in Scheiben schneiden.

Die Knoblauchzehen schälen und sehr fein hacken oder mit einer Knoblauchpresse zerquetschen. Mit der Sahne vermischen.

Eine Auflaufform mit etwas Butter ausstreichen. Eine erste Lage Zucchinischeiben darin verteilen und mit Salz, Pfeffer sowie Muskatnuss würzen. Danach mit der Hälfte des Parmesans bestreuen. Darüber erneut Zucchinis schichten, diese wieder würzen und mit dem geriebenen Käse belegen. Zum Schluss kommt die dritte Lage Zucchinischeiben, die, ihr ahnt es, erneut gewürzt und mit dem restlichen Parmesan bestreut werden. Wie viel Parmesan ihr verwenden möchtet, richtet sich übrigens ganz nach euren Vorlieben.

Die Sahne darübergießen und alles im vorgeheizten Backofen bei 200 °C auf der mittleren Schiene (Ober- und Unterhitze) für ca. 30 Minuten backen. Die Sahne wird dabei nicht vollständig fest, sie dient vielmehr als Sauce für die Kartoffeln und den Lachs.

Die Kartoffeln schälen, putzen und halbieren. In Salzwasser für ca. 20 Minuten kochen lassen. Die Kochzeit ist dabei sowohl von der Kartoffelsorte als auch der Größe abhängig, daher ggf. bereits nach 15 Minuten prüfen, ob sie gar sind. 

Die aufgetauten Lachsfilets von beiden Seiten salzen und pfeffern. Olivenöl und Butter in einer Pfanne erhitzen. Darin die Filets für 3 – 4 Minuten je Seite bei mittlerer Hitze braten, bis sie knapp gar sind. Vor dem Servieren für wenige Minuten ruhen lassen und dann mit etwas Limettensaft beträufeln.

Auf Tellern anrichten und genießen.

Lauwarmer Kartoffel-Tomatensalat mit Oliven und Feta zu gebratenem Lachs

img_2773Da haben wir heute doch noch einen neuen “Grillsalat” entdeckt, kurz vor Ende der sommerlich/herbstlichen Grillsaison. Er besteht ganz einfach aus ofengebackenen Kartoffeln, die mit Thymian gewürzt werden, leicht gebackenen frisch säuerlichen Tomaten sowie würzigem Feta. Dazu gesellen sich noch Oliven und knuspriger Bacon, was eine sehr schmackhafte Kombination ergibt. Kein typischer Sommergrillsalat, jedoch perfekt für den Herbst, in dem schon ein bisschen mehr Wärme gebraucht wird, abends zumindest.

Lauwarmer Kartoffel-Tomatensalat mit Oliven und Feta zu gebratenem Lachs für 3 Personen

Zutaten:

  • 600 – 700 g festkochende Kartoffeln
  • Salz
  • Pfeffer
  • getrockneter oder frischer Thymian
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 große rote Zwiebel
  • 2 – 3 Knoblauchzehen
  • ca. 50 g Bacon (kann man auch weglassen)
  • 250 g Cherrytomaten
  • 1 große Handvoll Oliven, gern schwarze, wir hatten nur grüne
  • ca. 100 g Feta
  • ca. 2 EL Olivenöl
  • 1 EL dunkler Balsamicoessig
  • 1 – 2 TL Honigsenf
  • Salz
  • Pfeffer
  • evtl. etwas Zucker
  • einige Blätter frisches Basilikum zur Garnierung
  • etwas Saure Sahne zur Garnierung
  • 500 g Lachsfilets
  • Salz
  • Pfeffer
  • ca. 1 EL Olivenöl
  • 1/2 EL Butter
  • etwas Zitronensaft zum Beträufeln

Zubereitung:

Die Kartoffeln schälen, putzen und in Würfel schneiden. Die Stücke sollten nicht zu unterschiedlich groß sein, damit sie gleichmäßig gar werden. Die Stücke in einer Schüssel mit Olivenöl vermischen sowie mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Kartoffeln gleichmäßig darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 225 °C für 30 – 40 Minuten auf der mittleren Schiene bei Ober- und Unterhitze garen. Die Garzeit ist abhängig von der Kartoffelsorte und natürlich der Größe der geschnittenen Würfel. Während des Backens die Stücke immer mal wieder mit einem Holzlöffel wenden.

Zwiebel und Knoblauch schälen und grob hacken. Zusammen mit dem Bacon ca. 15 Minuten vor Ende der Backzeit zu den Kartoffeln auf das Blech legen.

Die Tomaten waschen und halbieren, den Feta würfeln sowie die Oliven abtropfen lassen. Alles etwa 10 Minuten vor Ende der Kartoffelgarzeit dem Blech hinzufügen. Achtung, dabei den Bacon nicht überdecken, sonst wird er nicht knusprig.

Nach Ende der Backzeit alles etwas abkühlen lassen. Den Bacon in Stücke reißen und wegen der Knusprigkeit erst kurz vor dem Servieren wieder zum Salat hinzufügen.

Für das Dressing alle Zutaten miteinander vermischen und frisch säuerlich abschmecken. Das Dressing über den lauwarmen Salat geben und kurz durchziehen lassen. Mit frischem Thymian und Basilikum garnieren.

Die aufgetauten Lachsfilets von beiden Seiten salzen und pfeffern. Olivenöl und Butter in einer Pfanne erhitzen. Darin die Filets für 3 – 4 Minuten je Seite bei mittlerer Hitze braten, bis sie knapp gar sind. Vor dem Servieren für wenige Minuten ruhen lassen und dann mit etwas Zitronensaft beträufeln.

Den Salat zusammen mit dem gebratenen Lachs und einem Klecks Saurer Sahne genießen. Der Salat würde ebenso gut zu gegrilltem Fisch oder Fleisch passen, vermuten wir.

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Kalte Kefir-Avocadosuppe mit Minze, Gurke und Stremellachs

IMG_2461Unsere Milch-Kefir Produktion läuft hervorragend, weshalb ich auf die Idee gekommen bin, den Kefir am nächsten heißen Sommertag in einer herzhaften, kalten Suppe auszutesten. Was soll ich sagen, der Milch-Kefir verträgt sich ausnehmend gut mit Avocados, Limetten, Gurke und Lachs. Es entsteht eine cremige, hellgrüne, erfrischende Suppe, die voller probiotischer Kulturen steckt. Da man bei der Suppe auf jegliches Kochen verzichtet, ist man außerdem in Rekordzeit fertig.

Unser Kefir hatte beim letzten Ansatz viel Nachwuchs an Kefirkörnern gebildet, so dass ich den Überschuss ebenfalls in die Suppe gemischt habe. Dort war er richtig gut untergebracht.

Sollte der Sommer sich noch einmal blicken lassen, steht diese Suppe bestimmt bald wieder bei uns auf dem Tisch.

Kalte Kefir-Avocadosuppe mit Minze, Gurke und Stremellachs für 3 Personen als kleine Hauptspeise

Zutaten:

  • 750 ml Milch-Kefir
  • 2 reife Avocados
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • eine kleine Handvoll frische Minzeblätter gemischt mit Zitronenmelisse
  • frischer Koriander oder ca. 1/2 TL getrockneter Koriander
  • Salz
  • 3 – 4 Pr. Zucker
  • einige Tropfen Tabasco
  • Saft von ca. 3 Limetten (abhängig von der Säure des Milch-Kefirs)
  • 1/2 Gurke
  • 3 Stremellachsfilets zu je 125 g

Zubereitung:

Avocados schälen, Stein entfernen sowie das Fruchtfleisch in Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch ebenfalls schälen und grob hacken.

Alle Zutaten mit Ausnahme von Gurke, Lachs und Limettensaft in einen Becher geben und fein pürieren. Mit Salz, Zucker, Tabasco und Limettensaft abschmecken.

Die Gurke waschen, putzen und auf dem Reibeisen grob raspeln. Den Stremellachs in Stücke teilen.

Gurke und Lachs auf die Suppe geben und mit einigen Zitronenmelisseblättern oder Minze garnieren. Die kühlende Suppe genießen.