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Zucchinispaghetti mit Fenchel und Räucherlachs in cremiger Sauce

IMG_2416Jetzt ist die richtige Zeit dafür, so viel wie möglich Gemüse direkt aus dem Garten zu essen. Zucchinis, Zwiebeln, Knoblauch, alles superfrisch und knackig. Leicht und einfach ist dieses gemüsereiche Essen herzustellen, so dass es richtig gut zum Sommeraktivitätsplan passt.

Die Zucchinis haben wir kurzerhand mit unserem Spiralizer erneut zu Spaghetti verarbeitet, die wir kurz in Butter angebraten haben.

Anstelle einer Avocadosauce, die es letztens zu den Zucchinispaghetti gab, sollte es dieses Mal mit Crème fraîche und Milch etwas traditioneller sein. Das Essen erhält durch den Räucherlachs zusätzliche Würze und durch den Fenchel in Kombination mit Sternanispulver einen interessanten Touch.

Zucchinispaghetti mit Fenchel und Räucherlachs in cremiger Sauce für 3 Personen

Zutaten Zucchinispaghetti:

  • ca. 700 g Zucchini (2 – 3 Stück)
  • Salz
  • Pfeffer
  • geriebene Muskatnuss
  • ca. 1 EL Butter

Zutaten Sauce:

  • 2 – 3 Frühlingszwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Fenchelknolle
  • 1/2 EL Butter
  • 200 g Crème fraîche
  • 100 ml Milch
  • 150 g TK-Erbsen
  • Saft von ca. 1/2 Zitrone
  • Salz
  • Pfeffer
  • Sternanispulver (wenn vorhanden)
  • 200 g Räucherlachs

Zubereitung:

Die Zucchinis waschen, putzen und am besten mit einem Spiralizer zu Spaghettis verarbeiten.

Benutzt man frisch geerntete Gartenzucchinis kann es günstig sein, sie mit etwas Salz bestreut für ca. 30 Minuten in einem Sieb zu entwässern. Im Supermarkt gekaufte Exemplare sind meist trockener, da ist dieser Schritt nicht notwendig.

Für die Sauce Frühlingszwiebeln, Knoblauch und Fenchel putzen und in kleine Stücke schneiden. Frühlingszwiebel- sowie Fenchelgrün zur Seite stellen. Sie werden erst zum Schluss auf das Essen gestreut.

Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen. Darin Zwiebeln, Knoblauch und Fenchel für mehrere Minuten bei mittlerer Hitze anbraten, bis die Zwiebelstücke glasig geworden sind. Milch mit der Crème fraîche verquirlen und über das Gemüse geben. Abgedeckt für ca. 10 Minuten köcheln lassen. Danach die Erbsen hinzufügen und für 2 – 3 Minuten sich mit erwärmen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Sternanispulver würzen und abschmecken. Hat man kein Sternanispulver kann man es weglassen. Es betont nur sehr schön den Fenchelgeschmack.

Etwas Butter in einer großen Pfanne erhitzen und darin die Zucchinispaghetti für 5 – 10 Minuten bei mittlerer Hitze braten, bis das dabei austretende Wasser verdampft ist. Mit Salz, geriebener Muskatnuss und Pfeffer würzen. (Achtung: vorher bereits zur Entwässerung gesalzene Gartenzucchini nicht erneut salzen.)

Die Zucchinispaghetti auf Teller geben, mit der Sauce begießen und dem in Stücke geschnittenen Räucherlachs belegen. Zum Schluss noch mit Fenchelgrün und Frühlingszwiebelröllchen bestreuen. Fertig ist das gemüsereiche Sommeressen.

Gebackene Parmesankartoffeln mit Stremellachs auf Kräutercreme

IMG_2180Wir sind zurzeit in der Küche mit Backerei für eine Hochzeit am Samstag ganz gut ausgelastet. Es ist erstaunlich wie viel Gedankenkapazität und Zeit von solchen “Projekten” gebunden werden kann. Da bleibt wenig Überschuss und Lust für die Entwicklung eigener Rezepte für das tägliche warme Essen. Zum Glück kann man dann ja auf Altbewährtes oder auf fix und fertige Rezepte anderer blogs zurückgreifen.

Dabei habe ich dieses geschmacklich tolle Sommerrezept bei Chili und Ciabatta entdeckt. Es sah so schön frisch und gesund aus, dass ich sofort davon begeistert war. Nun habe ich es eins zu eins nachgekocht, noch einen frischen, grünen Salat aus dem Garten als Beilage hinzugefügt und die Familie in andächtiges, kauendes Schweigen beim Essen versetzt. Kurz, so ein tolles Rezept verdient die Verbreitung, deshalb gibt es das seit heute auch auf dem scheckenlaks anzuschauen.

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Gebackene Parmesankartoffeln mit Stremellachs auf Kräutercreme für 3 Personen

Zutaten:

  • ca. 700 g kleine, neue Kartoffeln
  • Salz
  • etwas Olivenöl zum Fetten des Backbleches
  • Salz
  • 35 g zerlassene Butter
  • 20 – 25 g frisch geriebener Parmesan
  • 200 g Crème fraîche
  • 150 g Joghurt, naturell
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker
  • Saft von ca. 1/3 Zitrone
  • 5 kleine Frühlingszwiebeln
  • verschiedene, frische Kräuter (z. B. Petersilie, Dill, Schnittlauch, Koriander)
  • 3 Stremellachs-Filets à 125 g
  • etwas frischer Schnittlauch
  • frischer, grüner Salat als Beilage

Zubereitung:

Die Kartoffeln gut mit Wasser abschrubben. In Salzwasser für ca. 25 Minuten kochen, bis sie gar sind. Danach das Wasser abgießen und die Kartoffeln ausdämpfen lassen.

Währenddessen die Butter zerlassen, jedoch nicht bräunen.

Ein Backblech mit Olivenöl einfetten. Die Kartoffeln darauflegen und mit einem Holzbrett oder Fleischklopfer vorsichtig flach drücken. Die Kartoffeln werden mit Schale gegessen, das erspart die Schälerei. Mit etwas Salz würzen, mit der zerlassenen Butter bepinseln und mit dem geriebenen Parmesan bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Umluft) auf der mittleren Schiene für 25 – 30 Minuten backen, bis die Kartoffeln knusprig und leicht gebräunt sind.

Für die Kräutercreme Joghurt und Crème fraîche zusammen mit den Gewürzen, den gehackten Kräutern sowie dem Zitronensaft vermischen. Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in Röllchen schneiden. Ca. 3 Stück in die Creme einrühren. Alles abschmecken bis ihr die richtige Balance zwischen würzig, süß und säuerlich gefunden habt.

Den Lachs in grobe Stücke zerteilen.

Kartoffeln, Kräutercreme und Lachs auf Tellern anrichten und mit den restlichen Frühlingszwiebelröllchen sowie dem Schnittlauch bestreuen. Zusammen mit einem frischen, grünen Salat aus dem Garten oder Supermarkt ein sommerlicher Hochgenuss.

Kabeljau auf Spinat-Kartoffelmus mit Chorizo

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Heute sind wir wieder einmal bei einem gesunden, leicht herzustellenden Alltagsgericht angelangt. Kartoffelmus, das mit Spinat (oder Grünkohl) vermischt wird und zusammen mit würziger Chorizo sowie leckerem, ofengebackenem Kabeljau angerichtet wird. Einfach, schnell und gut mit wenigen Zutaten hergestellt und natürlich lecker. So lieben wir die Wochentagsküche.

Kabeljau auf Spinat-Kartoffelmus mit Chorizo für 2 Personen

Zutaten:

  • 250 – 300 g Kabeljaufilet
  • Salz
  • Olivenöl
  • 400 g Kartoffeln, gern mehlig kochende
  • 3 Knoblauchzehen
  • ca. 150 g Spinat (frisch oder TK, wir: TK “Schnipselspinat”)
  • etwas Olivenöl
  • 3 leicht gehäufte EL Saure Sahne
  • 1,5 EL Butter
  • Salz
  • Pfeffer
  • frisch geriebene Muskatnuss
  • 6 dickere Scheiben Chorizo (spanische Paprikasalami)

Zubereitung:

Die Fischfilets vor der Verwendung möglichst auftauen lassen. Danach von beiden Seiten salzen.

Eine kleine Auflaufform mit Olivenöl einfetten, die Filets hineinlegen und ebenfalls mit etwas Öl beträufeln. Die Auflaufform in den vorgeheizten Backofen (mittlere Schiene) schieben und bei 200 °C (Ober- und Unterhitze) für 15 – 20 Minuten backen lassen. Der Fisch ist fertig, wenn er auf leichten Druck hin anfängt, sich in Segmente aufzuteilen. Bei dünneren Filets daher unbedingt nach 15 Minuten prüfen, ob der Fisch fertig ist, bleibt er zu lange im Ofen, wird er trocken und schmeckt nicht mehr gut.

Für das Kartoffelmus die Kartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden und in ungesalzenem Wasser ca. 15 Minuten gar kochen. Währenddessen die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Frischen Spinat waschen, abtropfen, verlesen und grob hacken. TK-Spinat zumindest leicht auftauen lassen.

Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, den Knoblauch darin kurz anrösten, er sollte dabei jedoch nicht braun werden. Den Spinat hinzufügen und so lange anbraten, bis er zusammenfällt bzw. bei TK-Spinat vollständig erwärmt ist. Mit etwas Salz, Pfeffer und geriebener Muskatnuss würzen.

Das Kartoffelkochwasser abgießen, die Kartoffelstückchen von Hand oder mithilfe eines Kartoffelstampfaufsatzes eines Stabmixers zu Mus zerdrücken. Dabei die Saure Sahne sowie die Butter zusetzen. Zum Schluss den Spinat einrühren. Das Kartoffelmus mit etwas Salz, Pfeffer und ggf. Muskatnuss abschmecken. Erscheint das Mus zu trocken, kann man noch etwas Milch hinzufügen.

Die Chorizo in Stücke schneiden und in einer Pfanne ohne die Zugabe von Fettigkeit knusprig anbraten.

Den Kabeljau auf dem Spinat-Kartoffelmus anrichten und mit der gebratenen, würzigen Chorizo belegen. Den Alltag genießen.

Curry-Graupenpfanne mit Gemüse und Lachs

IMG_1853Graupen mochte ich nicht als Kind. Wie ich inzwischen festgestellt habe, lag das allerdings gar nicht an den Graupen selbst, sondern an dem Eintopf, in dem sie in der Schulküche schwammen. Abwaschwassergrau gefärbt war der und mit jeder Menge knorpeligen Fettstückchen versehen, die sich optisch nicht von den Graupen unterscheiden ließen. Ich fand dadurch das Ganze ziemlich unessbar, auch wenn ich sonst nicht besonders mäklig war.

Inzwischen habe ich jedoch entdeckt, dass die Gerstengraupen mit ordentlichen Begleitern gut schmecken können und damit eine interessante Alternative zu Reis, Couscous, Bulgur und Co. bilden können. Mit Fisch und Gemüse vertragen sie sich zum Beispiel ausnehmend gut. Eine etwas schärfere Würzung, zum Beispiel mit Curry, nehmen sie gern an, ebenso wie eine Auswahl an frischen Kräutern. Insgesamt ein wohlschmeckendes Alltagsessen, bei dem man sehr gut Gemüsereste verwenden kann, die sich im Kühlschrank am Ende der Woche noch herumtreiben.

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Curry-Graupenpfanne mit Gemüse und Lachs für 4 Personen

Zutaten:

  • 500 g Lachsfilets
  • Salz
  • Pfeffer
  • Saft von 1/2 kleinen Zitrone
  • 1 EL Olivenöl zum Braten
  • 1 EL Butter zum Braten
  • 250 g Gerstengraupen
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • ca. 2 TL Currypulver
  • 2 kleinere Paprikaschoten (rot, gelb)
  • 1 mittlere Zucchini
  • ca. 2 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • frische Kräuter, z. B. Petersilie, Schnittlauch, Koriander, etwas Minze? Natürlich.

Zubereitung:

Die Graupen über Nacht in reichlich kaltem Wasser einweichen. Das Wasser abgießen. Danach die Graupen in Salzwasser entsprechend der Anweisung auf der Verpackung gar kochen. In der Regel benötigen sie 20 Minuten Kochzeit. Die Graupen in einem Sieb abtropfen lassen.

Zwiebel, Knoblauchzehen und das Gemüse putzen und in Stücke schneiden.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Darin Zwiebel und Knoblauchzehen kurz anbraten, bis sie glasig geworden sind. Gemüse und Currypulver hinzufügen und alles für ca. 10 Minuten braten lassen. Dabei mit Salz und Pfeffer würzen. Der Paprika sollte etwas weich werden, jedoch noch über Biss verfügen.

Währenddessen den Lachs in Würfel schneiden, mit Salz und Pfeffer würzen sowie mit etwas Zitronensaft beträufeln. In einer Pfanne Olivenöl und Butter erhitzen. Darin die Lachswürfel bei mittlerer Hitze für 2 – 3 Minuten pro Seite braten. Kurz zur Seite stellen.

Nun die Gerstengraupen in die Gemüsepfanne geben und bei geringer Hitze für mehrere Minuten durchziehen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Einige gehackte Kräuter über die Pfanne streuen und alles zusammen mit den Lachswürfeln anrichten.

Kabeljau auf Spinatbett mit Walnuss-Tomaten Vinaigrette

IMG_1717Ein Glück, dass wir uns noch dieses Wohlfühlessen gegönnt hatten, bevor der blog sich in einen “White Screen of Death” Zustand begab. Das kostet immer ein paar Nerven, zum Glück war es dieses Mal nur ein Plugin, das sich unkooperativ verhielt. Huff, noch einmal gut gegangen und jetzt ist der scheckenlaks wieder da. Sorry an alle, die vielleicht gerade nach etwas schauen wollten und nur noch “weiß” gesehen haben.

Genug von diesem technischen Problemkram, kehren wir lieber zu diesem tollen Essen zurück. In Butter gebratener Fisch, ofengebackene Kartoffeln, ein Spinatbett, allein schon dieses ergibt eine schmackhafte Kombination. Wird sie darüber hinaus noch durch Walnüsse und Tomaten, etwas Essig und Öl in einer Art Vinaigrette ergänzt, entsteht ein richtiges Wochenendrezept, das man natürlich auch an jedem Wochentag genießen kann.

Die Inspiration zu diesem Rezept habe ich mir erneut von Trines matblogg geholt. Die verwendete Ölmenge habe ich etwas heruntergesetzt, dafür den Spinatanteil erhöht.

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Kabeljau auf Spinatbett mit Walnuss-Tomaten Vinaigrette für 3 Personen

Zutaten:

  • 500 g Kabeljaufilets
  • Salz
  • Butter
  • 1 große Handvoll Walnüsse
  • 4 getrocknete Tomaten
  • 3 Cherrytomaten
  • ca. 3 EL Olivenöl
  • 1 EL guter Balsamicoessig
  • Salz
  • Pfeffer
  • ggf. etwas Zucker
  • 1 – 2 EL frischer Schnittlauch
  • 6 – 8 kleine Kartoffeln, festkochende Sorte
  • Salz
  • Pfeffer
  • getrockneter Thymian
  • Olivenöl
  • ca. 200 g frischer Spinat
  • 1 große rote Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • frisch geriebene Muskatnuss

Zubereitung:

Die gebackenen Kartoffeln benötigten am längsten, daher sind sie zuerst an der Reihe. Die Kartoffeln schälen, in gleich große Stücke schneiden und in eine gefettete Auflaufform bzw. auf ein Blech legen, schön neben- und nicht übereinander. Die Kartoffelstücke mit etwas Olivenöl mischen sowie mit Salz, Pfeffer und getrocknetem Thymian würzen.

Im vorgeheizten Backofen bei 225 °C (Ober- und Unterhitze) auf der mittleren Schiene für 30 – 35 Minuten backen, bis die Kartoffeln gar und leicht gebräunt sind.

Die aufgetauten Kabeljaufilets mit etwas grobem Meersalz bestreuen und für ca. 15 Minuten einziehen lassen. Danach das Salz gut mit kaltem Wasser abspülen und die Filets mit Küchentüchern abtrocknen. Mit wenig Salz würzen. Den Fisch nun in einer Pfanne in nicht zu wenig heißer Butter zuerst auf der Seite, auf der sich die Haut befand, für ca. 6 Minuten braten. Die Filets vorsichtig wenden und für 1 – 2 Minuten weiter braten lassen. Während des Bratens die Filets immer wieder mit der Butter aus der Pfanne übergießen. Das geht am einfachsten mit einem Löffel. Die Kabeljaufilets sind fertig, wenn sie anfangen, sich ein wenig in ihre Segmente zu zerteilen.

Für die Vinaigrette Tomaten und Walnüsse in kleine Stücke, Schnittlauch in Röllchen schneiden. Alle Zutaten miteinander vermischen und mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken. Den Schnittlauch erst kurz vor dem Verzehr hinzufügen.

Den Spinat gut waschen und in einem Sieb abtropfen lassen. Die rote Zwiebel putzen und in Scheiben schneiden. Die Knoblauchzehen schälen und halbieren. Zwiebel und Knoblauch in einer großen Pfanne in etwas Olivenöl anbraten, bis die Stücke glasig und weich geworden sind. Den Spinat hinzufügen und für wenige Minuten erhitzen, bis er zusammengefallen ist. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.

Die Kabeljaufilets auf dem Spinatbett anrichten, einige gebackene Kartoffelspalten hinzufügen und alles mit der Vinaigrette “begießen”.

Lachsburger mit Mango

IMG_1732Ohhh regengrauer Freitag, bald ist Wochenende. Wir schnellstarten einfach jetzt schon mit diesen oberleckeren und etwas gesünderen Lachsburgern. Mit ihren Fastfoodverwandten teilen sie nur einige äußere Gemeinsamkeiten, innerlich sind sie sehr verschieden. Obwohl, da ist doch noch eine weitere Ähnlichkeit, sie sind relativ schnell hergestellt, jedenfalls, wenn man schon über Burger Buns verfügt. Das würde man ihnen auf den ersten Blick vielleicht gar nicht zutrauen, ist aber so.

Die Lachsfrikadellen sind schön saftig und dank des enthaltenen Kartoffelmehls lassen sie sich auch völlig unkompliziert in der Bratpfanne handhaben. Dadurch sind sie bestens für uns Nichtküstenbewohner und “Frostfischesser” geeignet. Einmal gefrorener Fisch hält deutlich schlechter zusammen als Frischfisch. Deshalb wird häufig empfohlen nur letzteren für die Boulettenherstellung zu verwenden. Das nützt allerdings hier im Erzgebirge leider gar nix.

Die lockeren, aromatischen und trotzdem stabilen Burger Buns habe ich beim letzten Brotbacktag nach einem Rezept vom Brotdoc mitgebacken und danach eingefroren.

Als Dipp hatte ich eigentlich eine Avocadocreme vor meinem inneren Auge gesehen, nur leider stellte sich selbige Frucht als vergammelt heraus. Da musste schnell umdisponiert werden und so entstand spontan eine nicht minder schmackhafte Variante aus Crème fraîche und Sweet Chili Sauce. Zusammen mit der süß-säuerlichen Mango und den Zwiebelringen ein ordentliches Freitagshighlight, das bei uns die vollständige Wochenendstimmung hervorgelockt hat. Als Beilage eignen sich sowohl ein Salat als auch ofengebackene Süßkartoffelspalten.

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Lachsburger mit Mango (4 Stück)

Zutaten Lachsfrikadellen:

  • 250 g Lachsfilets (TK)
  • 1 Scheibe leicht trockenes Toastbrot
  • ca. 50 ml Milch oder Milch-Sahne-Mischung 50:50
  • 1 Ei
  • 1/2 – 1 EL Kartoffelmehl
  • Salz
  • Pfeffer
  • frisch geriebene Muskatnuss
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • Butter und Olivenöl zum Braten

Zutaten Dipp:

  • ca. 3 EL Crème fraîche
  • 1,5 – 2 EL Sweet Chili Sauce
  • etwas Salz

Zutaten Zubehör:

  • 4 Burger Buns, wir haben diese vom Brotdoc verwendet
  • 4 Salatblätter, z. B. Eisbergsalat
  • 1/2 Mango
  • 1 kleine rote Zwiebel

Zubereitung:

Burger Buns und Lachsfilets auftauen lassen.

Die Zutaten für den Dipp zusammenrühren und abschmecken.

Salatblätter waschen, trocken schütteln, Zwiebel schälen und in dünne Ringe, Fruchtfleisch der Mango in Scheiben schneiden.

Für die Fischfrikadellen müssen alle Zutaten vor der Verarbeitung kühlschrankkalt sein. Zunächst das Toastbrot in grobe Stücke reißen und mit der Milch oder einer Milch-Sahne-Mischung übergießen. Warten, bis das Brot schön vollgesogen ist. Eventuell vorhandene Restflüssigkeit abgießen.

Nun Toastbrot, Ei und 1/2 EL Kartoffelmehl in einem Mixer zu einer gleichmäßigen Masse zerschlagen. Die Lachsfilets danach hinzugeben und grob zerhacken. Das geht am einfachsten, wenn man den Mixer immer wieder kurz ein- und ausschaltet. Der Lachs soll nicht vollständig zermust werden.

Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss kräftig würzen. Erscheint der Teig sehr unverbunden, kann man noch etwas mehr Kartoffelstärke hinzufügen.

Die Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden. Unter die Fischmasse mischen und diese abschmecken.

Mit den Händen flache Frikadellen formen und diese in einer Mischung aus Butter und Olivenöl bei mittlerer Hitze in einer Pfanne von beiden Seiten goldbraun braten. Grob geschätzt dauert das ca. 3 Minuten je Seite.

Währenddessen die Burger Buns kurz entweder im Herd oder auf dem Toaster erwärmen.

Die Burger montieren und zusammen mit einem gemischten Salat oder zum Beispiel gebackenen Süßkartoffelspalten genießen.

Herzhafte Spinatwaffeln mit Räucherlachs, Dillsauce und Avocado

IMG_1493Wer sagt eigentlich, dass Waffeln immer nur als Süßspeise daherkommen müssen? Niemand, ok. Wie wäre es dann mit diesen herzhaften Spinatwaffeln, die noch dazu mit leckeren und gesunden Begleitern wie Räucherlachs, Avocado, frischer Zwiebel und grünem Salat bestechen? Nicht schlecht, fanden wir und geschmacklich mindestens ebenso gut wie die süße Verwandtschaft.

Den Spinat sieht man den Waffeln übrigens nicht so richtig an, er zieht sich während des Backens ins Innere des Teiges zurück und offenbart sein Grün erst beim Anschneiden in voller Pracht.

Wer sich jetzt fragt, wo die Avocado auf den Fotos ist, dem kann ich nur sagen, im Kühlschrank. Dort habe ich sie vorübergehend vergessen und erst am Ende des Essens wiederentdeckt. Nicht, dass ich die ganze Zeit das Gefühl gehabt hätte, dass noch etwas fehlt, bloß was? Also mit Avocado wird es noch etwas gesünder und sieht ohne Zweifel außerdem noch etwas spannender aus.

IMG_1500Herzhafte Spinatwaffeln mit Räucherlachs, Dillsauce und Avocado für 4 Personen (10 – 12 Stück)

Zutaten Waffeln:

  • 150 g frischer Spinat
  • 2 Eier
  • 2 dl Buttermilch
  • 2 dl Milch
  • 3 EL Olivenöl + ein wenig Öl zum Fetten des Waffeleisens
  • 250 g Weizenmehl
  • 100 g Weizenvollkornmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • Salz
  • Pfeffer
  • frisch gemahlene Muskatnuss

Zutaten Zubehör:

  • ca. 150 g Räucherlachs
  • 2 Avocados
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 dl Saure Sahne
  • 1 kleine Handvoll frischer Dill
  • etwas Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker
  • ein gemischter Salat eignet sich hervorragend als Beilage

 Zubereitung:

Für die Waffeln den Spinat waschen und sehr gut abtropfen lassen. Danach den Spinat grob mit einem Messer hacken.

Die Eier trennen. Die Eigelbe mit den restlichen nassen Zutaten des Waffelteiges gut verrühren. Die Eiweiße zu Eischnee schlagen, das ergibt etwas luftigere Waffeln.

In einer anderen Schüssel die Trockenzutaten des Waffelteiges miteinander vermischen und zu den Flüssigzutaten geben. Alles gut miteinander verrühren, so dass alle Klümpchen verschwinden. Nun den Spinat unterrühren. Zum Schluss den Eischnee unterheben.

Das Waffeleisen mit ganz wenig Öl fetten. Darin die Waffeln wie üblich backen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Für die Dillsauce den frischen Dill fein hacken und mit der Sauren Sahne, etwas Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Zucker vermischen. Abschmecken nicht vergessen.

Den Räucherlachs ggf. in kleinere Stücke schneiden, das Fruchtfleisch der Avocados in Streifen schneiden und die rote Zwiebel fein hacken.

Die Spinatwaffeln mit etwas Dillsauce, Räucherlachs, Zwiebel und Avocado belegt genießen. Als Beilage eignet sich ein frischer, grüner Salat.

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Zucchinispaghetti mit Avocadosauce und Lachs mit Feta-Walnuss Topping

IMG_1608Von wegen! Gesundes Essen schmeckt nicht oder Gemüse ist langweilig. Nicht bei diesem Rezept! Heute gab es ein richtiges Freitagsverwöhnessen, das die Familie als essenstechnischen Volltreffer bezeichnet hat. Ja, ich weiß, ich lobe jedes Essen hier im blog, aber würdet ihr etwas nachkochen wollen, was nicht funktioniert oder geschmeckt hat? Wohl kaum. Daher gelangen nur Rezepte auf den scheckenlaks, die wir für lecker befunden haben. Aus dieser Masse stechen dann einige in besonderer Weise hervor und dieses Rezept gehört eindeutig dazu.

Warme, cremige Avocado, Zucchinispaghetti, die sich in etwas Butter gewälzt haben und saftiger ofengebackener Lachs mit herzhaft, nussigem und leicht süßem Belag,… Am besten, ihr probiert es einfach aus, ehe ich mir hier noch den Mund wässrig schreibe.

Die Inspiration zu Spaghetti und Sauce habe ich mir hier geholt.

Zucchinispaghetti mit Avocadosauce und Lachs mit Feta-Walnuss Topping für 3 Personen

Zutaten Zucchinispaghetti:IMG_1601

  • 3 mittelgroße Zucchini (600 – 700 g)
  • Salz
  • Pfeffer
  • ca. 1 EL Butter zum Braten
  • 12 – 15 Cocktail-Tomaten

Zutaten Avocadosauce:

  • 2 reife Avocados
  • 2 Knoblauchzehen
  • eine Handvoll Basilikumblätter
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Cayennepfeffer
  • ggf. etwas Wasser

Zutaten Lachs mit Feta-Walnuss Topping:

  • 500 g Lachsfilets
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas Olivenöl zum Fetten der Form
  • ca. 80 g Feta
  • 40 g Walnüsse
  • etwas frischer oder getrockneter Rosmarin
  • 2 TL flüssiger Honig

Zubereitung:

Die Zucchinis waschen, putzen und am besten mit einem Spiralizer zu Spaghettis verarbeiten.

Benutzt man frisch geerntete Gartenzucchinis kann es günstig sein, sie mit etwas Salz bestreut für ca. 30 Minuten in einem Sieb zu entwässern. Im Supermarkt gekaufte Exemplare sind meist trockener, da ist dieser Schritt nicht notwendig.

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Die Tomaten waschen und halbieren.

Die Lachsfilets auftauen lassen und von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen. Eine Auflaufform mit etwas Olivenöl fetten. Die Lachsfilets nebeneinander hineinlegen.

Die Walnüsse grob hacken. Den Feta in eine Schüssel krümeln und mit den Walnüssen sowie den geschnittenen Rosmarinblättern vermischen. Gleichmäßig auf den Fischfilets verteilen und mit etwas flüssigem Honig (ca. 1/2 TL je Filet) beträufeln.

Im vorgeheizten Backofen auf der mittleren Schiene bei 180 °C (Ober- und Unterhitze) für 15 – 17 Minuten backen. Durch das Topping brauchen die Lachsfilets etwas länger als unbelegte Exemplare.

Während der Lachs im Ofen ist, kann man die Avocadosauce zubereiten. Dafür die Avocados halbieren, den Stein entfernen und das Fruchtfleisch aus der Schale heben. Die Knoblauchzehen schälen und grob hacken. Die Basilikumblätter abzupfen, die Zitrone auspressen.

Alles zusammen mit dem Olivenöl mit einem Stabmixer zu einer grünen Sauce pürieren. Mit etwas Wasser bis zur gewünschten cremigen Konsistenz verdünnen. Mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer abschmecken.

Etwas Butter in einer großen Pfanne erhitzen und darin die Zucchinispaghetti für 5 – 10 Minuten bei mittlerer Hitze braten, bis das dabei austretende Wasser verdampft ist. Mit Salz und Pfeffer würzen. (Achtung: vorher bereits zur Entwässerung gesalzene Gartenzucchini nicht erneut salzen.)

Kurz vor Ende der Garzeit die Tomatenhälften sowie die Avocadosauce hinzugeben und sich kurz mit erwärmen lassen. Finales abschmecken und Familie an den Tisch rufen.

Die Zucchinispaghetti zusammen mit den Lachsfilets genießen.

Norwegian Pizza mit Lachs, Avocado und Pinienkernen

IMG_1416Letzten Freitag haben wir uns nach langer Zeit wieder einmal eine Pizza gegönnt – mit Lachs! Lachs passt schließlich zu fast allem, selbstverständlich auch als Pizzabelag. Wer daran zweifelt, sollte diese Pizza dringend ausprobieren, sie ist richtig lecker.

Zu diesem hierzulande eher ungewöhnlichen Pizzabelag habe ich mich bei Trines matblogg inspirieren lassen und sie als Norwegian Pizza zu uns nach Hause in die Küche geholt.

Als Beilage gab es einen frischen, gemischten Salat mit u. a. Chicoree, Orangen, einer halben Paprikaschote und Walnüssen. Ein Knoblauchdressing verleiht Pizza und Salat einen extra Schuss Würzigkeit, wer jedoch keinen Knoblauch mag, kann die Pizza selbstverständlich auch pur genießen.

Norwegian Pizza mit Lachs, Avocado und Pinienkernen für 4 Personen

Zutaten:

  • euer Favoritpizzateig (wir haben 1/2 von diesem vom Plötzblog benutzt)
  • 1 Portion Tomatensauce
  • 1 größere Zwiebel (gern rot, hatten wir jedoch gerade nicht)
  • 1 Kugel Mozzarella
  • ca. 1,5 Handvoll geriebener Parmesan
  • 125 g Lachsfilet
  • 1 Avocado
  • ca. 2 EL Pinienkerne
  • 4 Scheiben einer Bio-Zitrone
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Portion Knoblauchdressing als Zubehör
  • frischer, gemischter Salat als Zubehör

Zubereitung:

Pizzateig, Tomatensauce und Knoblauchdressing wie in den jeweilen Rezepten beschrieben herstellen.

Die Zwiebel schälen und in Ringe schneiden. Den Mozzarella in relativ dünne Scheiben schneiden, den Parmesan reiben. Den Lachs in dünne Streifen schneiden und mit etwas Salz und Pfeffer würzen.

Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne die Zugabe von Fettigkeit anrösten, bis sie eine hellbraune Farbe angenommen haben. Dabei regelmäßig wenden und aufpassen, dass sie nicht anbrennen. Zunächst zur Seite stellen.

Den Pizzateig zur gewünschten Größe und Form ausziehen und mit der Tomatensauce bestreichen. Mozzarella und Zwiebeln darauf verteilen. Den Mozzarella mit ein wenig Salz und Pfeffer bestreuen. Den geriebenen Parmesan darauf verteilen.

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Die Pizza, gern auf einem vorgeheizten Pizzastein, bei 250 °C (Ober- und Unterhitze) auf der mittleren Schiene für 12 – 15 Minuten backen. 2 Minuten vor Ende der Backzeit den Lachs auf der Pizza verteilen und kurz mitbacken lassen. Alternativ kann man ihn auch sofort nach dem Backen auf die Pizza geben, da bleibt er uns jedoch zu roh.

Währenddessen die Avocado halbieren, den Kern entfernen, das Fruchtfleisch aus der Schale heben und längs in Scheiben schneiden. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen sowie mit Zitronensaft beträufeln, damit es nicht braun wird.

Die Bio-Zitrone gut waschen und aus der Mitte heraus 4 Scheiben schneiden.

Die Avocado- und Zitronenscheiben auf der Pizza verteilen und alles mit den Pinienkernen bestreuen. Zusammen mit einem gemischten, grünen Salat und Knoblauchdressing genießen.

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Ofengebackener Fisch auf Apfel-Gemüsebett

IMG_1043Wir hatten noch kleine Äpfel aus der herbstlichen Ernte im Keller. Inzwischen kann man diese allerdings je nach Zustand nur noch zum Kochen oder als Futter für die Amseln verwenden. In diesem einfach herzustellenden Mittagessen fügten sich die vorletzten Exemplare jedoch zusammen mit Staudensellerie und Möhren zu einer guten Einheit zusammen. Es sieht auf dem Foto leider nicht ganz so lecker aus, das sollte einen jedoch nicht vom Nachkochen abhalten. Es schmeckt trotzdem.

Ofengebackener Fisch auf Apfel-Gemüsebett für 3 Personen

Zutaten:

  • 500 g Kabeljaufilet (alternativ: Seelachsfilet)
  • Salz
  • Pfeffer
  • 3 mittelgroße Möhren
  • 3 – 4 Stangen Staudensellerie
  • 2 mittelgroße, möglichst grüne Äpfel
  • 1 große rote Zwiebel
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1/2 Bio-Zitrone
  • 100 g Crème fraîche
  • 125 ml Sahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • geriebene Muskatnuss
  • ca. 1 TL Kurkuma
  • getrockneter Thymian
  • Olivenöl
  • frisches Basilikum
  • frischer oder TK-Dill
  • Zubehör: Kartoffeln oder Reis

Zubereitung:

Die Fischfilets vor der Verwendung möglichst auftauen lassen. Danach von beiden Seiten salzen und pfeffern.

Das Gemüse und die Äpfel waschen, putzen, ggf. schälen und in Stücke bzw. Scheiben schneiden. Je kleiner die Stücke, desto schneller ist das Gemüse fertig gebacken.

Eine Auflaufform mit Olivenöl einfetten. Das Gemüse darin verteilen, mit etwas Olivenöl beträufeln und mit Salz, Pfeffer, etwas getrocknetem Thymian und frisch geriebener Muskatnuss würzen. Die Apfelstücke bleiben noch draußen.

Das Gemüse im vorgeheizten Backofen bei 220 °C (Umluft) auf der mittleren Schiene für 15 – 20 Minuten vorbacken. Das ergibt angenehme Röstaromen beim Gemüse, aber aufpassen, damit nichts verbrennt.

In dieser Zeit Sahne, Crème fraîche und den gehackten Dill miteinander verrühren. Alles mit Salz, Pfeffer, Kurkuma und etwas Muskatnuss würzen. Die Bio-Zitrone waschen und in Scheiben schneiden.

Nun Apfelstücke und Sahnesauce über das Gemüse gießen und die Fischstücke darauf legen. Jedes Fischfilet mit einer Zitronenscheibe belegen.

Die Auflaufform wieder zurück in den Backofen schieben und bei 200 °C (Ober- und Unterhitze) für weitere ca. 15 Minuten backen lassen. Der Fisch ist fertig, wenn er auf leichten Druck hin anfängt, sich in Segmente aufzuteilen.

Die Pfanne vor dem Essen mit etwas frischem Basilikum garnieren und zu gekochten Kartoffeln oder gekochtem Reis genießen.