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Kartoffel Lauch Gratin mit gebratenem Lachs

Dieses Nebelpieselregenwetter ruft geradezu nach Wohlfühlessen an einem Freitag. Dieses Kartoffel-Lauch Gratin habe ich bei Chili und Ciabatta entdeckt und sofort, auch aufgrund unserer positiven Erfahrungen mit dem Sellerie-Pastinaken-Kartoffel-Gratin, auf meine Nachkochliste gesetzt. Ich habe hier und da ein paar kleine Änderungen eingefügt und anstelle von Fleisch gebratenen Lachs dazu kombiniert, was allen in der Familie sehr gut geschmeckt hat. Der Porree verleiht dem Gratin zusammen mit dem würzigen Käse einen ausgezeichneten Geschmack, so dass sich ein Nachkochen in jedem Fall lohnt. Einen extra Dipp o. ä. benötigt man nicht, da durch die Sahne-Milch Sauce des Gratins genug Saftigkeit zur Verfügung steht.

Kartoffel Lauch Gratin mit gebratenem Lachs für 3 Personen

Zutaten:

  • 500 g Lachsfilet
  • Salz
  • Pfeffer
  • Olivenöl und Butter zum Braten
  • etwas Dill zum Bestreuen
  • 500 g festkochende Kartoffeln
  • 3 Stangen Porree / Lauch
  • 2 kleine Möhren
  • 200 ml Schlagsahne
  • 100 ml Milch
  • 1 TL Gemüsebrühpulver
  • Salz
  • Pfeffer
  • geriebene Muskatnuss
  • ca. 1 TL Paprikapulver
  • 40 g geriebener Bergkäse oder Parmesan
  • etwas Olivenöl zum Fetten der Gratinform

Zubereitung:

Zuerst die feuerfeste Auflaufform dünn mit Olivenöl auspinseln, damit später nichts kleben bleibt.

Die Kartoffeln und Möhren schälen, putzen und in dünne Scheiben schneiden. Den Lauch ebenfalls putzen, gründlich waschen und in ca. 1 cm breite Rollen schneiden.

Bergkäse und / oder Parmesan ggf. reiben.

Für die Sauce Milch, Sahne und Gemüsebrühpulver gut miteinander verquirlen und mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver sowie geriebener Muskatnuss herzhaft abschmecken.

Kartoffeln und Lauch im Wechsel in die Auflaufform einschichten. Die Möhren dazwischen streuen und alles etwas würzen.

Die Sahne-Milch Mischung darüber gießen.

Das Gratin im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Ober- und Unterhitze) auf der mittleren Schiene für 30 – 35 Minuten backen. Danach den darüberstreuen und für weitere 15 Minuten backen lassen, so dass der Käse etwas bräunt.

Während das Gratin fertigbäckt, die Lachsfilets zubereiten. Diese sollten vor der Verwendung möglichst vollständig aufgetaut sein. Die Stücke von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Filets von jeder Seite für etwa 3 – 4 Minuten braten. Sind die Stücke noch etwas gefroren, verlängert sich die Bratzeit. Gegen Ende der Bratzeit etwas Butter auf die Lachsfilets legen, das gibt extra Geschmack und Saftigkeit. Den Lachs vor dem Verzehr kurz ruhen lassen.

Die Lachsfilets mit etwas gehacktem Dill bestreuen und zusammen mit dem saftigen Gratin genießen.

Überbackener Lachs mit Petersilienpesto und Mangosalat

img_2874Wochenendwohlfühlessen hoch drei, das trifft auf dieses Rezept voll und ganz zu. Ofengebackener Lachs, auf dem sich eine Schicht würziges Petersilienpesto ahlt, das wiederum mit knusperbraunem Mozzarella überbacken wurde, ist einfach nur perfekt an einem megagrauen Nebelnovembertag. Dazu gab es einen fruchtig frischen, zungenkitzelnd leicht scharfen Mango-Frühlingszwiebelsalat und eine milde Avocado. Die gekochten Kartoffeln kann man gern weglassen, wir haben jedoch gerade den Keller voller leckerer Bio-Kartoffeln, deshalb durften sie sich dieser Wohlfühlparty auf dem Teller anschließen.

Überbackener Lachs mit Petersilienpesto und Mangosalat für 3 Personen

Zutaten Petersilienpesto:

  • ca. 2 Handvoll frische oder tiefgefrorene Petersilie ohne Stängel
  • 40 g Pinienkerne, geröstet
  • 30 g Parmesan, gerieben
  • 1 große Knoblauchzehe
  • 70 – 80 ml Olivenöl
  • etwas Zitronensaft (ca. von 1/4 Zitrone)
  • Salz (ca. 1/2 TL, individuell abschmecken)
  • Pfeffer (ca. 1/4 TL, individuell abschmecken)

Zutaten Lachs:

  • 500 g Lachsfilet
  • Salz
  • Pfeffer
  • 4 – 6 EL Pesto (1 – 1,5 EL pro Filet)
  • 100 – 125 g Mozzarella
  • etwas Olivenöl zum Fetten der Auflaufform

Zutaten Salat:

  • 1 große, reife Mango, möglichst noch fest im Fleisch
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 1 EL Olivenöl
  • Saft von 1 kleinen Limette (abschmecken)
  • Chiliflocken

Zutaten Zubehör:

  • 1 Avocado
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas Limettensaft
  • evtl. gekochte Kartoffeln

Zubereitung:

Zuerst das Pesto herstellen.

Dazu die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Zugabe von Fettigkeit bei mittlerer Hitze anrösten, bis sie eine leichte Braunfärbung bekommen haben. Beim Anrösten regelmäßig umrühren, damit sie nicht auf einer Seite verbrennen.

Die Petersilie waschen und die Blätter von den Stielen zupfen. Die Knoblauchzehe schälen und klein schneiden. Den Parmesan ggf. reiben.

Nun die Petersilie mit der Knoblauchzehe, den gerösteten Pinienkernen und dem Parmesan mischen und in einem Mixer zerkleinern, bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist. Während des Mixens nach und nach soviel Olivenöl zugeben, bis die gewünschte, in diesem Fall eher feste Konsistenz erreicht ist. Das Pesto mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken.

Es entsteht mehr Pesto als man für den Lachs benötigt, den Rest kann man als Beilage zum Essen genießen. Alternativ kann man sicher auch Basilikum– oder Petersilien-Minzpesto verwenden.

Als nächstes die aufgetauten Lachsfilets von beiden Seiten leicht salzen und pfeffern. Die Filets in eine gefettete Auflaufform legen und mit je 1 bis 1,5 EL Pesto bestreichen. Mozzarella reiben oder in dünne Scheiben schneiden und auf dem Lachs verteilen.

Die Filets im vorgeheizten Backofen bei 220 °C (Ober- und Unterhitze) auf der mittleren Schiene für ca. 20 Minuten backen, bis der Mozzarella knusprig braun geworden ist.

Währenddessen den Mangosalat zubereiten. Die Mango schälen und das Fruchtfleisch würfeln. Die Frühlingszwiebeln putzen und in Röllchen schneiden. Beides in einer Schüssel vermischen und mit Olivenöl überträufeln. Mit dem Limettensaft sowie den Chiliflocken leicht scharf abschmecken.

Zum Schluss noch die Avocado halbieren, den Stein entfernen, das Fruchtfleisch aus der Schale heben und in Scheiben schneiden. Mit etwas Limettensaft beträufeln sowie mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Familie zum Essen rufen und den nebelschwadengrauen Tag genießen.

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Bunter Salat mit gebratenem Lachs und Avocadohummus

img_2799Sind wir während dieses Sommers zu Salatfans geworden? Ja oder Ja? Vor nicht allzu langer Zeit hatte ich ja noch erwähnt, dass unsere Familie von grünem Salat nicht so wahnsinnig begeistert ist. Das scheint sich jedoch geändert zu haben, seitdem sowohl geröstete Pinienkerne bzw. Nüsse als auch irgendein süßes Element wie getrocknete oder frische Beeren, Rosinen oder Melone mit ins Spiel gekommen sind. So haben wir den diesjährigen Sommer mit diesem frischen Salat abgeschlossen. In ihm sind getrocknete Preiselbeeren enthalten, Gojibeeren oder Rosinen hätten es auch sein dürfen.

Dazu gab es neben gebratenem Lachs ein äußerst schmackhaftes Avocadohummus. Dabei püriert man die Avocado einfach zusammen mit den Kichererbsen, was zu einer schönen cremigen Konsistenz sowie einer hellgrünen Färbung des Hummus führt.

Insgesamt ein wenig aufwändiges, sommerlich angehauchtes, frisch buntes Mittagessen. Ach ja, gesund ist es auch, so ganz nebenbei.

Bunter Salat mit gebratenem Lachs und Avocadohummus für 3 Personen

Zutaten Salat:

  • gemischter grüner Salat (wir hatten 3 Miniköpfe verschiedenen Salats)
  • ca. 9 Radieschen
  • ca. 12 Cherrytomaten
  • 1 Handvoll getrocknete Preisel- oder Gojibeeren
  • 50 g Pinienkerne
  • 1 EL Olivenöl
  • Saft von 1 kleinen Limette
  • Salz
  • Pfeffer

Zutaten Lachs:

  • 500 g Lachsfilets
  • Salz
  • Pfeffer
  • ca. 1 EL Olivenöl
  • 1/2 EL Butter
  • Saft von 1/2 Limette zum Beträufeln

Zutaten Avocadohummus:

  • 1 Dose Kichererbsen (ca. 2 dl abgetropfte Erbsen)
  • 1 große Avocado
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 – 3/4 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • Salz
  • Pfeffer
  • Saft von 1/2 Limette
  • 1,5 EL Olivenöl
  • evtl. noch etwas Wasser

Zubereitung:

Den Salat waschen, trockenschütteln und kleinzupfen. Die Cherrytomaten halbieren, die Radieschen in Scheiben schneiden. Alles in einer Schüssel vermischen. Die getrockneten Beeren hinzugeben.

Für das Dressing Limettensaft und Olivenöl vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und über den Salat geben. Es wird nicht so viel Dressing benötigt, es gibt ja noch das Avocadohummus.

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Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne die Verwendung von Fettigkeit anrösten, bis sie leicht gebräunt sind und anfangen zu duften. Zunächst zur Seite stellen, sie kommen erst ganz zum Schluss auf den Salat.

Für das Avocadohummus die Kichererbsen gut abtropfen lassen, die Knoblauchzehe schälen und das Fruchtfleisch aus der Avocado lösen. Danach die Kichererbsen in einem Mixer zu Mus verarbeiten. Avocado, Knoblauchzehe, Öl, Limettensaft und Kreuzkümmel zufügen und ebenfalls zermusen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und ggf. noch etwas Wasser und / oder Limettensaft hinzufügen, wenn das Hummus zu trocken erscheint. Etwa 15 Minuten durchziehen lassen.

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Die aufgetauten Lachsfilets von beiden Seiten salzen und pfeffern. Olivenöl und Butter in einer Pfanne erhitzen. Darin die Filets für 3 – 4 Minuten je Seite bei mittlerer Hitze braten, bis sie knapp gar sind. Vor dem Servieren für wenige Minuten ruhen lassen und dann mit etwas Limettensaft beträufeln.

Den Salat auf Tellern anrichten, mit den Pinienkernen bestreuen und zusammen mit dem Lachs sowie dem Avocadohummus genießen.

Gratinierte Zucchini in Sahnesauce zu gebratenem Lachs mit Kartoffeln

IMG_2314Die Gartenzucchinis sind abgeerntet, die Nächte sind mit 4 – 6 °C schon recht kalt, das haben die Pflanzen nicht gut vertragen. Schade. Zum Trost wurden die letzten beiden Exemplare jedoch in einem äußerst schmackhaften und einfach herzustellenden Essen verwendet. Sie durften sich nämlich mit Sahne und geriebenem Käse gratinieren lassen.

Dazu gab es gebratenen Lachs und gekochte Kartoffeln. Heute also überhaupt nichts Außergewöhnliches auf der Zutatenliste, jedoch trotzdem oberlecker.

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Gratinierte Zucchini in Sahnesauce zu gebratenem Lachs mit Kartoffeln für 3 Personen

Zutaten:

  • 2 mittelgroße Zucchinis
  • 2 große Knoblauchzehen
  • 3 dl Sahne
  • 1 Handvoll geriebener Käse, z. B. Gouda
  • 1 große Handvoll geriebener Parmesan
  • Salz
  • Pfeffer
  • geriebene Muskatnuss
  • etwas Butter zum Fetten der Auflaufform
  • 500 g Lachsfilets
  • Salz
  • Pfeffer
  • ca. 1 EL Olivenöl
  • 1/2 EL Butter
  • Saft von 1/2 Limette zum Beträufeln
  • Kartoffeln (bei uns 5 mittlere Stück)
  • Salz für das Kochwasser

Zubereitung:

Die Zucchinis waschen, putzen und in Scheiben schneiden.

Die Knoblauchzehen schälen und sehr fein hacken oder mit einer Knoblauchpresse zerquetschen. Mit der Sahne vermischen.

Eine Auflaufform mit etwas Butter ausstreichen. Eine erste Lage Zucchinischeiben darin verteilen und mit Salz, Pfeffer sowie Muskatnuss würzen. Danach mit der Hälfte des Parmesans bestreuen. Darüber erneut Zucchinis schichten, diese wieder würzen und mit dem geriebenen Käse belegen. Zum Schluss kommt die dritte Lage Zucchinischeiben, die, ihr ahnt es, erneut gewürzt und mit dem restlichen Parmesan bestreut werden. Wie viel Parmesan ihr verwenden möchtet, richtet sich übrigens ganz nach euren Vorlieben.

Die Sahne darübergießen und alles im vorgeheizten Backofen bei 200 °C auf der mittleren Schiene (Ober- und Unterhitze) für ca. 30 Minuten backen. Die Sahne wird dabei nicht vollständig fest, sie dient vielmehr als Sauce für die Kartoffeln und den Lachs.

Die Kartoffeln schälen, putzen und halbieren. In Salzwasser für ca. 20 Minuten kochen lassen. Die Kochzeit ist dabei sowohl von der Kartoffelsorte als auch der Größe abhängig, daher ggf. bereits nach 15 Minuten prüfen, ob sie gar sind. 

Die aufgetauten Lachsfilets von beiden Seiten salzen und pfeffern. Olivenöl und Butter in einer Pfanne erhitzen. Darin die Filets für 3 – 4 Minuten je Seite bei mittlerer Hitze braten, bis sie knapp gar sind. Vor dem Servieren für wenige Minuten ruhen lassen und dann mit etwas Limettensaft beträufeln.

Auf Tellern anrichten und genießen.

Lauwarmer Kartoffel-Tomatensalat mit Oliven und Feta zu gebratenem Lachs

img_2773Da haben wir heute doch noch einen neuen “Grillsalat” entdeckt, kurz vor Ende der sommerlich/herbstlichen Grillsaison. Er besteht ganz einfach aus ofengebackenen Kartoffeln, die mit Thymian gewürzt werden, leicht gebackenen frisch säuerlichen Tomaten sowie würzigem Feta. Dazu gesellen sich noch Oliven und knuspriger Bacon, was eine sehr schmackhafte Kombination ergibt. Kein typischer Sommergrillsalat, jedoch perfekt für den Herbst, in dem schon ein bisschen mehr Wärme gebraucht wird, abends zumindest.

Lauwarmer Kartoffel-Tomatensalat mit Oliven und Feta zu gebratenem Lachs für 3 Personen

Zutaten:

  • 600 – 700 g festkochende Kartoffeln
  • Salz
  • Pfeffer
  • getrockneter oder frischer Thymian
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 große rote Zwiebel
  • 2 – 3 Knoblauchzehen
  • ca. 50 g Bacon (kann man auch weglassen)
  • 250 g Cherrytomaten
  • 1 große Handvoll Oliven, gern schwarze, wir hatten nur grüne
  • ca. 100 g Feta
  • ca. 2 EL Olivenöl
  • 1 EL dunkler Balsamicoessig
  • 1 – 2 TL Honigsenf
  • Salz
  • Pfeffer
  • evtl. etwas Zucker
  • einige Blätter frisches Basilikum zur Garnierung
  • etwas Saure Sahne zur Garnierung
  • 500 g Lachsfilets
  • Salz
  • Pfeffer
  • ca. 1 EL Olivenöl
  • 1/2 EL Butter
  • etwas Zitronensaft zum Beträufeln

Zubereitung:

Die Kartoffeln schälen, putzen und in Würfel schneiden. Die Stücke sollten nicht zu unterschiedlich groß sein, damit sie gleichmäßig gar werden. Die Stücke in einer Schüssel mit Olivenöl vermischen sowie mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Kartoffeln gleichmäßig darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 225 °C für 30 – 40 Minuten auf der mittleren Schiene bei Ober- und Unterhitze garen. Die Garzeit ist abhängig von der Kartoffelsorte und natürlich der Größe der geschnittenen Würfel. Während des Backens die Stücke immer mal wieder mit einem Holzlöffel wenden.

Zwiebel und Knoblauch schälen und grob hacken. Zusammen mit dem Bacon ca. 15 Minuten vor Ende der Backzeit zu den Kartoffeln auf das Blech legen.

Die Tomaten waschen und halbieren, den Feta würfeln sowie die Oliven abtropfen lassen. Alles etwa 10 Minuten vor Ende der Kartoffelgarzeit dem Blech hinzufügen. Achtung, dabei den Bacon nicht überdecken, sonst wird er nicht knusprig.

Nach Ende der Backzeit alles etwas abkühlen lassen. Den Bacon in Stücke reißen und wegen der Knusprigkeit erst kurz vor dem Servieren wieder zum Salat hinzufügen.

Für das Dressing alle Zutaten miteinander vermischen und frisch säuerlich abschmecken. Das Dressing über den lauwarmen Salat geben und kurz durchziehen lassen. Mit frischem Thymian und Basilikum garnieren.

Die aufgetauten Lachsfilets von beiden Seiten salzen und pfeffern. Olivenöl und Butter in einer Pfanne erhitzen. Darin die Filets für 3 – 4 Minuten je Seite bei mittlerer Hitze braten, bis sie knapp gar sind. Vor dem Servieren für wenige Minuten ruhen lassen und dann mit etwas Zitronensaft beträufeln.

Den Salat zusammen mit dem gebratenen Lachs und einem Klecks Saurer Sahne genießen. Der Salat würde ebenso gut zu gegrilltem Fisch oder Fleisch passen, vermuten wir.

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Kalte Kefir-Avocadosuppe mit Minze, Gurke und Stremellachs

IMG_2461Unsere Milch-Kefir Produktion läuft hervorragend, weshalb ich auf die Idee gekommen bin, den Kefir am nächsten heißen Sommertag in einer herzhaften, kalten Suppe auszutesten. Was soll ich sagen, der Milch-Kefir verträgt sich ausnehmend gut mit Avocados, Limetten, Gurke und Lachs. Es entsteht eine cremige, hellgrüne, erfrischende Suppe, die voller probiotischer Kulturen steckt. Da man bei der Suppe auf jegliches Kochen verzichtet, ist man außerdem in Rekordzeit fertig.

Unser Kefir hatte beim letzten Ansatz viel Nachwuchs an Kefirkörnern gebildet, so dass ich den Überschuss ebenfalls in die Suppe gemischt habe. Dort war er richtig gut untergebracht.

Sollte der Sommer sich noch einmal blicken lassen, steht diese Suppe bestimmt bald wieder bei uns auf dem Tisch.

Kalte Kefir-Avocadosuppe mit Minze, Gurke und Stremellachs für 3 Personen als kleine Hauptspeise

Zutaten:

  • 750 ml Milch-Kefir
  • 2 reife Avocados
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • eine kleine Handvoll frische Minzeblätter gemischt mit Zitronenmelisse
  • frischer Koriander oder ca. 1/2 TL getrockneter Koriander
  • Salz
  • 3 – 4 Pr. Zucker
  • einige Tropfen Tabasco
  • Saft von ca. 3 Limetten (abhängig von der Säure des Milch-Kefirs)
  • 1/2 Gurke
  • 3 Stremellachsfilets zu je 125 g

Zubereitung:

Avocados schälen, Stein entfernen sowie das Fruchtfleisch in Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch ebenfalls schälen und grob hacken.

Alle Zutaten mit Ausnahme von Gurke, Lachs und Limettensaft in einen Becher geben und fein pürieren. Mit Salz, Zucker, Tabasco und Limettensaft abschmecken.

Die Gurke waschen, putzen und auf dem Reibeisen grob raspeln. Den Stremellachs in Stücke teilen.

Gurke und Lachs auf die Suppe geben und mit einigen Zitronenmelisseblättern oder Minze garnieren. Die kühlende Suppe genießen.

Zucchinispaghetti mit Fenchel und Räucherlachs in cremiger Sauce

IMG_2416Jetzt ist die richtige Zeit dafür, so viel wie möglich Gemüse direkt aus dem Garten zu essen. Zucchinis, Zwiebeln, Knoblauch, alles superfrisch und knackig. Leicht und einfach ist dieses gemüsereiche Essen herzustellen, so dass es richtig gut zum Sommeraktivitätsplan passt.

Die Zucchinis haben wir kurzerhand mit unserem Spiralizer erneut zu Spaghetti verarbeitet, die wir kurz in Butter angebraten haben.

Anstelle einer Avocadosauce, die es letztens zu den Zucchinispaghetti gab, sollte es dieses Mal mit Crème fraîche und Milch etwas traditioneller sein. Das Essen erhält durch den Räucherlachs zusätzliche Würze und durch den Fenchel in Kombination mit Sternanispulver einen interessanten Touch.

Zucchinispaghetti mit Fenchel und Räucherlachs in cremiger Sauce für 3 Personen

Zutaten Zucchinispaghetti:

  • ca. 700 g Zucchini (2 – 3 Stück)
  • Salz
  • Pfeffer
  • geriebene Muskatnuss
  • ca. 1 EL Butter

Zutaten Sauce:

  • 2 – 3 Frühlingszwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Fenchelknolle
  • 1/2 EL Butter
  • 200 g Crème fraîche
  • 100 ml Milch
  • 150 g TK-Erbsen
  • Saft von ca. 1/2 Zitrone
  • Salz
  • Pfeffer
  • Sternanispulver (wenn vorhanden)
  • 200 g Räucherlachs

Zubereitung:

Die Zucchinis waschen, putzen und am besten mit einem Spiralizer zu Spaghettis verarbeiten.

Benutzt man frisch geerntete Gartenzucchinis kann es günstig sein, sie mit etwas Salz bestreut für ca. 30 Minuten in einem Sieb zu entwässern. Im Supermarkt gekaufte Exemplare sind meist trockener, da ist dieser Schritt nicht notwendig.

Für die Sauce Frühlingszwiebeln, Knoblauch und Fenchel putzen und in kleine Stücke schneiden. Frühlingszwiebel- sowie Fenchelgrün zur Seite stellen. Sie werden erst zum Schluss auf das Essen gestreut.

Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen. Darin Zwiebeln, Knoblauch und Fenchel für mehrere Minuten bei mittlerer Hitze anbraten, bis die Zwiebelstücke glasig geworden sind. Milch mit der Crème fraîche verquirlen und über das Gemüse geben. Abgedeckt für ca. 10 Minuten köcheln lassen. Danach die Erbsen hinzufügen und für 2 – 3 Minuten sich mit erwärmen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Sternanispulver würzen und abschmecken. Hat man kein Sternanispulver kann man es weglassen. Es betont nur sehr schön den Fenchelgeschmack.

Etwas Butter in einer großen Pfanne erhitzen und darin die Zucchinispaghetti für 5 – 10 Minuten bei mittlerer Hitze braten, bis das dabei austretende Wasser verdampft ist. Mit Salz, geriebener Muskatnuss und Pfeffer würzen. (Achtung: vorher bereits zur Entwässerung gesalzene Gartenzucchini nicht erneut salzen.)

Die Zucchinispaghetti auf Teller geben, mit der Sauce begießen und dem in Stücke geschnittenen Räucherlachs belegen. Zum Schluss noch mit Fenchelgrün und Frühlingszwiebelröllchen bestreuen. Fertig ist das gemüsereiche Sommeressen.

Gebackene Parmesankartoffeln mit Stremellachs auf Kräutercreme

IMG_2180Wir sind zurzeit in der Küche mit Backerei für eine Hochzeit am Samstag ganz gut ausgelastet. Es ist erstaunlich wie viel Gedankenkapazität und Zeit von solchen “Projekten” gebunden werden kann. Da bleibt wenig Überschuss und Lust für die Entwicklung eigener Rezepte für das tägliche warme Essen. Zum Glück kann man dann ja auf Altbewährtes oder auf fix und fertige Rezepte anderer blogs zurückgreifen.

Dabei habe ich dieses geschmacklich tolle Sommerrezept bei Chili und Ciabatta entdeckt. Es sah so schön frisch und gesund aus, dass ich sofort davon begeistert war. Nun habe ich es eins zu eins nachgekocht, noch einen frischen, grünen Salat aus dem Garten als Beilage hinzugefügt und die Familie in andächtiges, kauendes Schweigen beim Essen versetzt. Kurz, so ein tolles Rezept verdient die Verbreitung, deshalb gibt es das seit heute auch auf dem scheckenlaks anzuschauen.

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Gebackene Parmesankartoffeln mit Stremellachs auf Kräutercreme für 3 Personen

Zutaten:

  • ca. 700 g kleine, neue Kartoffeln
  • Salz
  • etwas Olivenöl zum Fetten des Backbleches
  • Salz
  • 35 g zerlassene Butter
  • 20 – 25 g frisch geriebener Parmesan
  • 200 g Crème fraîche
  • 150 g Joghurt, naturell
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker
  • Saft von ca. 1/3 Zitrone
  • 5 kleine Frühlingszwiebeln
  • verschiedene, frische Kräuter (z. B. Petersilie, Dill, Schnittlauch, Koriander)
  • 3 Stremellachs-Filets à 125 g
  • etwas frischer Schnittlauch
  • frischer, grüner Salat als Beilage

Zubereitung:

Die Kartoffeln gut mit Wasser abschrubben. In Salzwasser für ca. 25 Minuten kochen, bis sie gar sind. Danach das Wasser abgießen und die Kartoffeln ausdämpfen lassen.

Währenddessen die Butter zerlassen, jedoch nicht bräunen.

Ein Backblech mit Olivenöl einfetten. Die Kartoffeln darauflegen und mit einem Holzbrett oder Fleischklopfer vorsichtig flach drücken. Die Kartoffeln werden mit Schale gegessen, das erspart die Schälerei. Mit etwas Salz würzen, mit der zerlassenen Butter bepinseln und mit dem geriebenen Parmesan bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Umluft) auf der mittleren Schiene für 25 – 30 Minuten backen, bis die Kartoffeln knusprig und leicht gebräunt sind.

Für die Kräutercreme Joghurt und Crème fraîche zusammen mit den Gewürzen, den gehackten Kräutern sowie dem Zitronensaft vermischen. Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in Röllchen schneiden. Ca. 3 Stück in die Creme einrühren. Alles abschmecken bis ihr die richtige Balance zwischen würzig, süß und säuerlich gefunden habt.

Den Lachs in grobe Stücke zerteilen.

Kartoffeln, Kräutercreme und Lachs auf Tellern anrichten und mit den restlichen Frühlingszwiebelröllchen sowie dem Schnittlauch bestreuen. Zusammen mit einem frischen, grünen Salat aus dem Garten oder Supermarkt ein sommerlicher Hochgenuss.

Curry-Graupenpfanne mit Gemüse und Lachs

IMG_1853Graupen mochte ich nicht als Kind. Wie ich inzwischen festgestellt habe, lag das allerdings gar nicht an den Graupen selbst, sondern an dem Eintopf, in dem sie in der Schulküche schwammen. Abwaschwassergrau gefärbt war der und mit jeder Menge knorpeligen Fettstückchen versehen, die sich optisch nicht von den Graupen unterscheiden ließen. Ich fand dadurch das Ganze ziemlich unessbar, auch wenn ich sonst nicht besonders mäklig war.

Inzwischen habe ich jedoch entdeckt, dass die Gerstengraupen mit ordentlichen Begleitern gut schmecken können und damit eine interessante Alternative zu Reis, Couscous, Bulgur und Co. bilden können. Mit Fisch und Gemüse vertragen sie sich zum Beispiel ausnehmend gut. Eine etwas schärfere Würzung, zum Beispiel mit Curry, nehmen sie gern an, ebenso wie eine Auswahl an frischen Kräutern. Insgesamt ein wohlschmeckendes Alltagsessen, bei dem man sehr gut Gemüsereste verwenden kann, die sich im Kühlschrank am Ende der Woche noch herumtreiben.

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Curry-Graupenpfanne mit Gemüse und Lachs für 4 Personen

Zutaten:

  • 500 g Lachsfilets
  • Salz
  • Pfeffer
  • Saft von 1/2 kleinen Zitrone
  • 1 EL Olivenöl zum Braten
  • 1 EL Butter zum Braten
  • 250 g Gerstengraupen
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • ca. 2 TL Currypulver
  • 2 kleinere Paprikaschoten (rot, gelb)
  • 1 mittlere Zucchini
  • ca. 2 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • frische Kräuter, z. B. Petersilie, Schnittlauch, Koriander, etwas Minze? Natürlich.

Zubereitung:

Die Graupen über Nacht in reichlich kaltem Wasser einweichen. Das Wasser abgießen. Danach die Graupen in Salzwasser entsprechend der Anweisung auf der Verpackung gar kochen. In der Regel benötigen sie 20 Minuten Kochzeit. Die Graupen in einem Sieb abtropfen lassen.

Zwiebel, Knoblauchzehen und das Gemüse putzen und in Stücke schneiden.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Darin Zwiebel und Knoblauchzehen kurz anbraten, bis sie glasig geworden sind. Gemüse und Currypulver hinzufügen und alles für ca. 10 Minuten braten lassen. Dabei mit Salz und Pfeffer würzen. Der Paprika sollte etwas weich werden, jedoch noch über Biss verfügen.

Währenddessen den Lachs in Würfel schneiden, mit Salz und Pfeffer würzen sowie mit etwas Zitronensaft beträufeln. In einer Pfanne Olivenöl und Butter erhitzen. Darin die Lachswürfel bei mittlerer Hitze für 2 – 3 Minuten pro Seite braten. Kurz zur Seite stellen.

Nun die Gerstengraupen in die Gemüsepfanne geben und bei geringer Hitze für mehrere Minuten durchziehen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Einige gehackte Kräuter über die Pfanne streuen und alles zusammen mit den Lachswürfeln anrichten.

Lachsburger mit Mango

IMG_1732Ohhh regengrauer Freitag, bald ist Wochenende. Wir schnellstarten einfach jetzt schon mit diesen oberleckeren und etwas gesünderen Lachsburgern. Mit ihren Fastfoodverwandten teilen sie nur einige äußere Gemeinsamkeiten, innerlich sind sie sehr verschieden. Obwohl, da ist doch noch eine weitere Ähnlichkeit, sie sind relativ schnell hergestellt, jedenfalls, wenn man schon über Burger Buns verfügt. Das würde man ihnen auf den ersten Blick vielleicht gar nicht zutrauen, ist aber so.

Die Lachsfrikadellen sind schön saftig und dank des enthaltenen Kartoffelmehls lassen sie sich auch völlig unkompliziert in der Bratpfanne handhaben. Dadurch sind sie bestens für uns Nichtküstenbewohner und “Frostfischesser” geeignet. Einmal gefrorener Fisch hält deutlich schlechter zusammen als Frischfisch. Deshalb wird häufig empfohlen nur letzteren für die Boulettenherstellung zu verwenden. Das nützt allerdings hier im Erzgebirge leider gar nix.

Die lockeren, aromatischen und trotzdem stabilen Burger Buns habe ich beim letzten Brotbacktag nach einem Rezept vom Brotdoc mitgebacken und danach eingefroren.

Als Dipp hatte ich eigentlich eine Avocadocreme vor meinem inneren Auge gesehen, nur leider stellte sich selbige Frucht als vergammelt heraus. Da musste schnell umdisponiert werden und so entstand spontan eine nicht minder schmackhafte Variante aus Crème fraîche und Sweet Chili Sauce. Zusammen mit der süß-säuerlichen Mango und den Zwiebelringen ein ordentliches Freitagshighlight, das bei uns die vollständige Wochenendstimmung hervorgelockt hat. Als Beilage eignen sich sowohl ein Salat als auch ofengebackene Süßkartoffelspalten.

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Lachsburger mit Mango (4 Stück)

Zutaten Lachsfrikadellen:

  • 250 g Lachsfilets (TK)
  • 1 Scheibe leicht trockenes Toastbrot
  • ca. 50 ml Milch oder Milch-Sahne-Mischung 50:50
  • 1 Ei
  • 1/2 – 1 EL Kartoffelmehl
  • Salz
  • Pfeffer
  • frisch geriebene Muskatnuss
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • Butter und Olivenöl zum Braten

Zutaten Dipp:

  • ca. 3 EL Crème fraîche
  • 1,5 – 2 EL Sweet Chili Sauce
  • etwas Salz

Zutaten Zubehör:

  • 4 Burger Buns, wir haben diese vom Brotdoc verwendet
  • 4 Salatblätter, z. B. Eisbergsalat
  • 1/2 Mango
  • 1 kleine rote Zwiebel

Zubereitung:

Burger Buns und Lachsfilets auftauen lassen.

Die Zutaten für den Dipp zusammenrühren und abschmecken.

Salatblätter waschen, trocken schütteln, Zwiebel schälen und in dünne Ringe, Fruchtfleisch der Mango in Scheiben schneiden.

Für die Fischfrikadellen müssen alle Zutaten vor der Verarbeitung kühlschrankkalt sein. Zunächst das Toastbrot in grobe Stücke reißen und mit der Milch oder einer Milch-Sahne-Mischung übergießen. Warten, bis das Brot schön vollgesogen ist. Eventuell vorhandene Restflüssigkeit abgießen.

Nun Toastbrot, Ei und 1/2 EL Kartoffelmehl in einem Mixer zu einer gleichmäßigen Masse zerschlagen. Die Lachsfilets danach hinzugeben und grob zerhacken. Das geht am einfachsten, wenn man den Mixer immer wieder kurz ein- und ausschaltet. Der Lachs soll nicht vollständig zermust werden.

Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss kräftig würzen. Erscheint der Teig sehr unverbunden, kann man noch etwas mehr Kartoffelstärke hinzufügen.

Die Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden. Unter die Fischmasse mischen und diese abschmecken.

Mit den Händen flache Frikadellen formen und diese in einer Mischung aus Butter und Olivenöl bei mittlerer Hitze in einer Pfanne von beiden Seiten goldbraun braten. Grob geschätzt dauert das ca. 3 Minuten je Seite.

Währenddessen die Burger Buns kurz entweder im Herd oder auf dem Toaster erwärmen.

Die Burger montieren und zusammen mit einem gemischten Salat oder zum Beispiel gebackenen Süßkartoffelspalten genießen.