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Orientalischer Couscous auf Rucola mit gebratenem Lachs und Joghurtsauce

IMG_1163Diesem farbenfrohen und nährstoffreichen Rezept sieht man mit seiner nicht ganz knappen Zutatenliste zugegebenermaßen die “Schnellküche” nicht auf den ersten Blick an. Ich kann jedoch versichern, dass dank der kurzen Garzeiten von Couscous und Lachs man in max. 30 Minuten mit allem fertig ist und die Familie zu einem schmackhaften und gesunden Alltagsessen an den Tisch trommeln kann. Wer es nicht ganz glauben kann, dem kann ich zur Ermunterung nur sagen, seit gestern schneit es hier endlich ordentlich, da will ich ganz bestimmt nicht unnütz viel Zeit in der Küche zubringen ;-).

Orientalischer Couscous auf Rucola mit gebratenem Lachs und Joghurtsauce für 4 Personen

Zutaten:

  • 500 g Lachsfilets
  • Salz
  • Pfeffer
  • ca. 1 EL Olivenöl
  • ca. 1 EL Butter
  • 190 g Couscous
  • 225 ml Gemüsebrühe
  • 1/2 EL Butter
  • ca. 1 TL Kurkuma
  • 50 g gestiftelte Mandeln
  • 50 g Pinienkerne
  • 50 g Pistazien
  • 12 – 14 getrocknete Aprikosen
  • evtl. etwas Salz
  • Pfeffer
  • ca. 50 g Rucola
  • 3 – 4 Tomaten
  • Salz
  • Pfeffer
  • 250 ml Joghurt, naturell
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer
  • Saft und Schale von 1/2 großen Bio-Zitrone
  • 1 – 2 TL Zucker
  • frischer Dill oder frische Minze

Zubereitung:

Zuerst die Joghurtsauce zubereiten, sie benötigt ein bisschen Zeit zum Durchziehen. Dafür die Knoblauchzehe schälen und sehr fein hacken, alternativ durch eine Knoblauchpresse quetschen. Die Bio-Zitrone gut waschen und das Gelbe der Schale dünn abraspeln, den Saft auspressen. Alle Zutaten mit dem Joghurt vermischen und mit Salz, Pfeffer sowie Zucker abschmecken. Bis zum Verzehr abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren.

Als nächstes die Mandeln, Pinienkerne und Pistazien in einer Pfanne ohne die Zugabe von Fettigkeit unter häufigem Wenden anrösten. Sie sind fertig, wenn sie angenehm duften und leicht gebräunt sind.

Die getrockneten Aprikosen in kleine Stücke schneiden. Den Rucola waschen, gut abtropfen lassen, verlesen und ggf. grob hacken.

Die Tomaten waschen, vierteln, mit Salz und Pfeffer würzen und auf einem separaten Teller anrichten.

Für die Zubereitung des Couscous, die Gemüsebrühe zusammen mit der Butter und dem Kurkumapulver in einem Topf aufkochen. Den Topf vom Herd nehmen, den Couscous einrühren und abgedeckt 5 Minuten quellen lassen. Dabei saugt der Couscous die gesamte Flüssigkeit auf. Den Couscous danach mit einer Gabel auflockern. Nüsse und Aprikosen unterrühren und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Während der Couscous sich in der Gemüsebrühe vergnügt, die aufgetauten Lachsfilets in Würfel schneiden. Diese mit Salz und Pfeffer würzen.

In einer Pfanne Olivenöl und Butter erhitzen. Darin die Lachswürfel bei mittlerer Hitze für 2 – 3 Minuten pro Seite braten.

Den Couscous auf ein Bett aus Rucola legen und die Lachswürfel darauf verteilen. Zusammen mit den Tomaten und der Joghurtsauce genießen.

Herbstsalat mit Chinakohl, Äpfeln, Sesam und Mandeln

IMG_0588Chinakohl im Angebot! Nur was macht man mit diesem Kohl? Oder ist er doch eher ein Salat? Wir haben ein bisschen herumprobiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass er als Salatersatz ganz hervorragend schmeckt. Er ist mild und ähnelt von seiner Konsistenz her eher einem Eisbergsalat als zum Beispiel unserem heimischen Weiß- oder Wirsingkohl.

Damit nimmt er sich unheimlich gut in einem Herbstsalat aus, in den natürlich auch frische Äpfel aus dem Garten gehören. Zusammen mit dem nussigen, gerösteten Sesam und den Mandeln entsteht ein angenehm fruchtiger Salat, der durch die Röstaromen auf das Beste ergänzt wird.

Wir haben den Salat als Beilage zu einer Lasagne gegessen, er eignet sich jedoch sicher auch hervorragend für Geflügel- oder Fischgerichte. Unsere sonst nicht so für Salat zu begeisternde Familie war jedenfalls vollständig zufrieden und wir hatten an einem weiteren Tag unser Motto:  “Kein Mittagessen ohne Gemüse” wohlschmeckend befolgt.

Herbstsalat mit Chinakohl, Äpfeln, Sesam und Mandeln für 4 Personen als Beilage

Zutaten:

  • ca. 1/4 Chinakohl
  • 2 mittelgroße, säuerliche Äpfel
  • 50 g gehackte Mandeln
  • 3 – 4 EL Sesam
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 – 3 EL Apfelessig
  • 1 EL flüssiger Honig
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

Die gehackten Mandeln in einer Pfanne ohne Zugabe von Fettigkeit kurz anrösten. Achtung, man muss aufpassen, dass sie nicht anbrennen.

Danach den Sesam ebenfalls kurz anrösten. Auch hier wieder Achtung, der Sesam fängt leicht an, bei zu hoher Temperatur aus der Pfanne zu springen. Er ist fertig, wenn er einen angenehmen Duft verströmt.

Chinakohl und Äpfel waschen und putzen. Chinakohl in feine Streifen, Äpfel in Stücke schneiden.

Für das Dressing Olivenöl, Apfelessig und flüssigen Honig miteinander verquirlen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Nun Chinakohl, Äpfel, geröstete Mandeln und gerösteten Sesam miteinander vermischen und alles mit dem Dressing übergießen. Gründlich mischen, so dass alle Chinakohlstücke etwas abbekommen.

Sofort als Beilage zu Fisch-, Geflügel- oder Fleischgerichten genießen.

Gegrillte Lachspäckchen mit karibischem Flair und Zucchinisalat

IMG_9990Fisch zu grillen ist nicht immer ganz einfach. So haben wahrscheinlich nicht nur wir schon erlebt, dass er die Neigung hat, am Grillrost festzukleben, sich an Spießen nur mühsam drehen zu lassen oder eingeklemmt im Fischrost relativ schnell zu verbrennen. Das kann, insbesondere bei großen Mengen von zu grillendem Fisch für etwas Stress beim Grillmeister sorgen.

Ganz entspannt lassen sich dagegen diese Lachspäckchen mit karibischem Flair zubereiten. Sie müssen lediglich vorher in der Küche gut gepackt werden, einmal auf den Grill gelegt, benötigen sie nämlich keine weitere Aufmerksamkeit, bis sie nach 10 – 15 Minuten fertig zum Essen sind.

Kein Verbrennen, kein Ankleben, kein Drehen und der Lachs bleibt wunderbar saftig, während er von der im Päckchen befindlichen Mangosauce durchzogen und gewürzt wird.

Als kleines Manko bei dieser Zubereitungsart bleibt das Alufolienproblem. Damit die Folie nicht direkt mit dem Essen in Kontakt kommt, kann man ein Stück Butterbrotpapier auf die Folie legen und darin Fisch, Gemüse und Sauce einwickeln. Das funktioniert ganz wunderbar. Man muss nur sicherstellen, dass kein Papier aus dem Päckchen herausschaut, da es sonst Feuer fangen könnte.

Für uns waren die gegrillten Lachspäckchen mit der fruchtigen Mangosauce eine der Entdeckungen dieses Grillsommers, so dass wir jetzt auf einen langen Grillherbst hoffen.

Gegrillte Lachspäckchen mit karibischem Flair und Zucchinisalat für 4 Personen

Zutaten Lachspäckchen:

  • 500 g Lachsfilets
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Mango
  • 1 gelbe oder grüne Zucchini (wir: gelb)
  • 1 Paprikaschote
  • 8 Cherrytomaten
  • 1 große, rote Zwiebel (wir: weiß, rot sieht jedoch schöner aus)
  • 5 – 6 EL Mangochutney, Indian Style, mild
  • 1 kleine rote Chilischote, eher mild, sonst weniger
  • 4 EL Akazienhonig
  • ca. 2 TL Paprikapulver
  • ca. 1 TL getrocknete Chiliflocken
  • evtl. etwas Salz

Zutaten Zucchinisalat:

  • ca. 700 g Zucchini
  • 1 kleine Porreestange
  • 1 dünne Scheibe von einer Sellerieknolle (ca. 3 EL Selleriewürfel)
  • 2 dl Griechischer Joghurt
  • 1 dl Mayonnaise
  • 1 gehäufter EL Honigsenf
  • ca. 1 EL Apfelessig
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

Für die Lachspäckchen den Fisch vorher möglichst vollständig auftauen lassen. Danach die Filets von beiden Seiten salzen und pfeffern.

Die Mango schälen und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden.

Das Gemüse waschen und putzen. Zucchini und Zwiebel in nicht zu dünne Scheiben, die Paprika in Stücke schneiden. Die Cherrytomaten bleiben ungeschnitten.

Fehlt noch die Mangosauce. Dafür die Chilischote waschen, aufschneiden, die Kerne entfernen und danach die Schote fein hacken.

Bei der Sauce hängt viel von dem verwendeten Mangochutney ab, daher vorsichtig mit dem Würzen beginnen.

Alle Zutaten miteinander gut verrühren und die Sauce abschmecken. Evtl. mehr Schärfe (Chili oder Paprika) verwenden und/oder etwas Salz hinzufügen. Wenn es zu scharf ist, dann den Honiganteil erhöhen.

Je Fischfilet ein Päckchen packen. Dazu Alufolie mit Butterbrotpapier belegen. Die Zucchinischeiben als unterste Schicht, gefolgt von den Lachsfilets darauf legen. Nun Paprika, Cherrytomaten, Zwiebel und Mango auf bzw. neben das Filet schichten.

IMG_9980In jedem Päckchen etwa 1,5 EL der Mangosauce verteilen.

IMG_9982Die Lachspäckchen gut und vor allem dicht verschließen. Dabei darauf achten, dass das Butterbrotpapier nirgendwo herausschaut.

IMG_9983Auf einem relativ warmen Grill für 10 bis max. 15 Minuten grillen. Ein Wenden der Päckchen ist nicht notwendig.

Für den Salat Zucchini, Sellerie und Porreestange waschen, putzen und in kleine Würfel bzw. dünne Ringe schneiden. Alles miteinander mischen.

Joghurt mit Mayonnaise, Honigsenf, Apfelessig sowie Salz und Pfeffer verrühren.

 

Das Dressing nun mit dem Gemüse vermischen und abschmecken.

Den Salat immer gut gekühlt servieren, damit sich keine Salmonellen und ähnliche Untiere in ihm wohlfühlen können.

Den Lachs mit dem Gemüse aus dem Päckchen nehmen (Vorsicht heiß) und zusammen mit der restlichen Mangosauce und dem Zucchinisalat entspannt genießen.

Sommersalat mit Birnen, Nektarine und Blauschimmelkäse

IMG_0015Diese sonnensatten, langsamen Sommertage, an denen Tempo und Hektik des Alltags in der Hitze zerschmelzen, an denen alle etwas freundlicher werden und plötzlich Zeit für ein Schwätzchen haben, an denen selbst die Kühe zu bequem sind aufzustehen, wenn man bei der Lauftour ihre Weide kreuzt, genau dann ist Salatzeit.

Wer möchte schon Zeit und Energie mit Kochen verschwenden, wenn man stattdessen draußen im Schatten sitzen oder über sonnenwarme, trockene Walderde wandern könnte? Viel besser ist es dann doch, einen fruchtig, frischen Sommersalat zu essen, der gut sättigt, einen aber nicht überfüllt, der spannende Geschmackskombinationen enthält und nicht langweilig ist. Genau diese Kriterien erfüllt dieser Sommersalat, der mit gerösteten Walnüssen, frisch-fruchtigen Nektarinenstückchen, süßer Birne, würzigem Blauschimmelkäse und knackigem Pflücksalat dem Körper nicht nur wichtige Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe zufügt, sondern auch richtig lecker schmeckt.

Sommersalat mit Birnen, Nektarine und Blauschimmelkäse für 2 – 3 Personen

Zutaten Salat:

  • 125 g frischer Pflücksalat (wer hat, am besten aus dem Garten)
  • 2 kleinere Birnen
  • 1 Nektarine
  • 65 g Walnüsse, geröstet
  • ca. 100 g milder Blauschimmelkäse

Zutaten Dressing:

  • 2 EL Walnussöl
  • 3 EL Olivenöl
  • ca. 1,5 EL heller Balsamicoessig
  • 1 reichlicher TL flüssiger Honig
  • 2 gehäufte TL Honigsenf
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

Die Walnüsse in einer Pfanne ohne die Zugabe von Fettigkeit bei mittlerer Hitze anrösten, bis sie anfangen zu duften. Abkühlen lassen und danach grob hacken.

Den Pflücksalat waschen, gut abtropfen und verlesen. Birnen und Nektarine waschen, putzen und in dünne Streifen schneiden.

Den Blauschimmelkäse würfeln.

Alle Zutaten für das Dressing miteinander gut verquirlen. Danach mit Salz und Pfeffer und ggf. noch etwas mehr Senf, Essig oder Honig abschmecken, bis ihr die optimale Balance zwischen den einzelnen Komponenten erreicht habt.

Den Salat auf Tellern oder in Schüsseln anrichten, mit dem Käse sowie den Walnüssen bestreuen und mit dem Dressing beträufeln.

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Apfel-Minz-Salat: perfekt zu gegrilltem Fisch

IMG_9880Dieser frisch-säuerliche, fruchtige Salat ist zwar nicht der hübscheste, jedoch geschmacklich ein perfekter Begleiter zu gegrilltem, gebratenem oder ofengebackenem Fisch jeglicher Art. Wahrscheinlich passt er auch sehr gut zu Hähnchen oder anderem gegrillt, gebratenem ehemaligem Federvieh. Verwandt ist er mit dem amerikanischen Cole Slaw, wobei er statt auf Kohl auf knackige Äpfel setzt, die durch die Würzigkeit der Minze in ihrem Geschmack betont werden.

Bei solchen inneren Werten kann das Äußerliche ja ausnahmsweise einmal vernachlässigt werden, oder?

Apfel-Minz-Salat: perfekt zu gegrilltem Fisch für 3 Personen als Beilage

Zutaten:

  • 2 große, säuerliche Äpfel
  • 5 – 6 Stiele Minze
  • 1 dl Saure Sahne, 20 % Fett
  • 2 EL Mayonnaise
  • ca. 3/4 EL Apfelessig
  • Salz
  • Pfeffer
  • ca. 1/2 TL Zucker

Zubereitung:

Die Äpfel waschen, putzen, vom Kerngehäuse befreien und in dünne Streifen schneiden. Die Minzblätter abzupfen und fein hacken. Dabei einige Blätter zwecks Garnierung ganz lassen.

Saure Sahne, Mayonnaise und Apfelessig vermischen. Vorsichtig Äpfel und Minze unterrühren.

Alles mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken. Mit einigen Minzblättern garnieren.

Bis zum Verzehr abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und als Beilage zu gegrilltem, gebratenem Fisch oder Federvieh genießen.

Zucchini-Melonen-Salat mit Feta und Petersilien-Minz-Pesto

IMG_9725Die Sonne brennt, es ist heiß. Da sind leichte Gemüsegerichte oder Salate gefragt. Noch besser ist es, wenn auch noch die Gartenernte mit verwertet werden kann. Hier kommen Zucchinis, Petersilie und Minze zum Einsatz.

Durch die Melone wird der Salat schön saftig. Gleichzeitig harmoniert sie sehr gut mit den indisch gewürzten Zucchinis, den nussigen, gerösteten Pinienkernen und dem würzigen Feta. Anstelle eines Dressings tritt das Petersilien-Minz-Pesto, das zusätzliche Frische und Würzigkeit liefert. Zusammen entsteht ein durch und durch leckeres Sommeressen.

Zucchini-Melonen-Salat mit Feta und Petersilien-Minz-Pesto für 3 Personen

Zutaten:IMG_9718

  • 5 eher kleine Zucchini
  • 2 Knoblauchzehen
  • ca. 2 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1/2 TL Garam Masala (indische Gewürzmischung)
  • 1/4 TL Zimt
  • 40 g Pinienkerne
  • 1/2 – 1 Scheibe Wassermelone (unsere war ein Riesenexemplar)
  • 150 g Feta
  • Petersilien-Minz-Pesto

Zubereitung:

Zuerst die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Zugabe von Fettigkeit bei mittlerer Hitze anrösten, bis sie eine leichte Braunfärbung bekommen haben. Beim Anrösten regelmäßig umrühren, damit sie nicht auf einer Seite verbrennen. Auskühlen lassen.

Die Zucchinis waschen und putzen. Danach mit einem Spiralizer entweder in Spiralen drehen oder zu einer Art Nudeln zerschneiden. Wer das nicht besitzt, kann sie auch längs in bandnudelartige Streifen schneiden. Dazu eignet sich z. B. ein Kartoffelschäler.

Pro Portion eine besonders schöne Spirale zur Seite legen, sie dient später zur Garnierung.

Die Knoblauchzehen schälen und fein hacken.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen, darin den Knoblauch kurz anbraten. Die Zucchinis hinzufügen und für 5 – 10 Minuten anbraten, bis sie bissfest gar geworden sind. Dabei mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, Garam Masala und Zimt würzen.

Das Fruchtfleisch der Wassermelone ggf. von den Kernen befreien und in Würfel schneiden. Den Feta grob zerkrümeln.

Nun die Zucchinis mit der Wassermelone sowie dem Feta vermischen. Alles auf Tellern zusammen mit dem Petersilien-Minz-Pesto anrichten, mit den Pinienkernen bestreuen und einer Zucchinispirale belegen. Lauwarm oder kühl genießen.

Wie ihr das Petersilien-Minz-Pesto herstellen könnt, steht hier.

Grüner Kartoffelsalat mit luxuspaniertem Seelachsfilet

IMG_9597Junigrün im Garten, im Wald, auf der Weide und sonst überall, warum nicht auch auf dem Teller? Ja, das geht, mit etwas Inspiration von Godfisk.no ist dieses leckere Sommeressen entstanden. Der Kartoffelsalat wird dabei mit einer Art Rucolapesto gemischt und durch herrlich frischen Spinat ergänzt. Damit entsteht eine ganz neue Variante des klassischen mayonnaiseweisen Kartoffelsalats. Gesünder wird er durch das grüne Gemüse auch noch, perfekt für einen schönen Juniabend.

Aber halt, was hat es mit dem Fisch und der Luxuspanade auf sich? Nun, der Luxus wird der üblichen Panade durch die Zugabe von gehackter Petersilie, Sahne und Parmesan hinzugefügt. Das ergibt eine überaus knusprige und wunderschön gefärbte Ummantelung des Seelachses, die sehr gut schmeckt und zum grünen Salat passt.

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Grüner Kartoffelsalat mit luxuspaniertem Seelachsfilet für 3 Personen

Zutaten Seelachsfilets:

  • 400 g Seelachsfilets
  • 1,5 EL Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 gehäufte EL Mehl
  • 1 Ei
  • 40 ml Sahne
  • etwas gehackte, frische Petersilie
  • 2 gehäufte EL Paniermehl
  • 2 EL geriebener Parmesan
  • 2 – 3 EL Olivenöl zum Braten

Zutaten Grüner Kartoffelsalat:

  • ca. 750 g festkochende Kartoffeln
  • 100 g frischer Spinat
  • 30 g Pinienkerne
  • ca. 100 g Ruccola
  • 2 kleine Knoblauchzehen
  • 1 Handvoll frische Petersilie
  • 1 dl Olivenöl
  • ca. 3 EL Apfelessig
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

Für den Salat am besten bereits am Vortag die Kartoffeln in der Schale kochen. Dafür sind kleine Exemplare einer festkochenden Kartoffelsorte gut geeignet. Je nach Größe kochen die Kartoffeln zwischen 25 und 35 Minuten, bis sie gar sind. Danach das Wasser abgießen und die Kartoffeln bis zum nächsten Tag im Topf aufbewahren.

Die Kartoffeln schälen und in nicht zu dünne Scheiben schneiden. Den Spinat waschen und ggf. verlesen. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne die Zugabe von Fettigkeit unter Rühren anrösten, bis sie hellbraun geworden sind.

Für die Marinade ca. 75 g des Rucola waschen, verlesen und grob zerteilen. Die restlichen Rucolablätter ganz lassen, da sie in den Salat kommen. Die Knoblauchzehen schälen.

Nun 75 g Rucola, die Knoblauchzehen, die Petersilie, den Essig sowie das Olivenöl in einem Mixer zu einer Sauce verarbeiten. Kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Kartoffel und Spinatblätter vorsichtig mit der Sauce vermischen und alles für ca. 30 Minuten durchziehen lassen. Danach abschmecken und mit Rucolablättern sowie den gerösteten Pinienkernen bestreuen.

Während der Salat durchzieht, kann man sich dem Fisch zuwenden. Der Seelachs sollte aufgetaut sein, damit er während des Bratens nicht in seinem Tauwasser schwimmt und eher gekocht als knusprig gebraten wird.

Die Fischfilets mit Zitronensaft beträufeln sowie von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen.

3 Panierschalen vorbereiten. Die erste mit Mehl befüllen. In der zweiten das Ei und die Sahne miteinander verschlagen. Die fein gehackte Petersilie untermischen. In der dritten das Paniermehl mit dem geriebenen Parmesan vermengen.

Nun die Seelachsfilets nacheinander in den Schalen mit Mehl, Eimischung und Paniermehl wenden.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die panierten Filets darin von beiden Seiten bei relativ hoher Hitze goldbraun braten. Vorsichtig wenden, damit die Panade auch am Fisch kleben bleibt. Insgesamt dauert das Braten ca. 10 – 12 Minuten, bei sehr dicken Filets evtl. etwas länger.

Den knusprig gebratenen Seelachs zusammen mit dem grünen Kartoffelsalat anrichten und den Sommer genießen.

Ofengebackener Kräuter-Lachs mit Sellerie-Apfel-Salat

IMG_9415Frische Kräuter aus dem Garten, von der Terrasse oder vom Balkon sind eine wunderbare Ergänzung für die allermeisten Gerichte. Dies gilt auch für ofengebackenen Lachs, der durch sie eine angenehme Würzigkeit erhält.

Dazu gab es, passend zu den warmen Temperaturen, einen knackig, frischen Salat aus säuerlichen Granny Smith Äpfeln und Staudenselleriestangen, was eine einmalig gute Kombination ergibt. Kostet man so eine Selleriestange ohne alles, schmeckt sie nicht gerade aufregend, sogar etwas unangenehm, finde ich. Im Salat ist davon jedoch überhaupt nichts mehr zu spüren, so dass auch Sellerieskeptiker zu überzeugen sein sollten. Als Bonus kommt noch hinzu, dass es Spaß macht diesen Salat zu essen. Er ist so knackig frisch, dass er fast im Mund zu explodieren scheint, wenn man zubeißt. Herrlich.

Kombiniert haben wir das Rezept mit etwas Selleriepüree. Dafür habe ich jedoch die Knolle verwendet. Das Rezept ist ein alter Bekannter auf dem Blog und hier zu finden. Wenn man gerade viele frische Kräuter hat, können sie selbstverständlich gern mit unter das Mus gemischt werden.

Ofengebackener Kräuter-Lachs mit Sellerie-Apfel-Salat für 3 Personen

Zutaten ofengebackener Lachs:

  • 500 g Lachsfilets
  • Salz
  • Pfeffer
  • ca. 1,5 EL Olivenöl
  • 1 EL Zitronensaft
  • Schale von 1/3 Bio-Zitrone
  • 1 EL Petersilie
  • 1 EL Schnittlauch
  • 1/2 EL Thymian
  • 1/2 EL Dill (kann auch entfallen)
  • 3/4 EL gehackter, frischer Ingwer
  • 3 TL Sweet Chili Sauce
  • einige getrocknete Chiliflocken

Zutaten Sellerie-Apfel-Salat:

  • 3 – 4 Stangen Staudensellerie
  • 2 Äpfel, am besten Granny Smith
  • Schale von 1 Bio-Zitrone
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 – 3 EL Weißwein, halbtrocken (für Kinder weglassen und etwas mehr Zitronensaft verwenden)
  • Salz
  • Pfeffer
  • einige getrocknete Chiliflocken

Selleriepüree siehe hier

Zubereitung:

Wenn man Tiefkühllachs verwendet, diesen ca. 4 Stunden vor der Zubereitung aus dem Gefrierschrank nehmen und in einer Schale auftauen lassen.

Die Kräuter waschen, putzen und hacken. Den Ingwer schälen und in sehr kleine Stücke schneiden. Die Bio-Zitrone gut waschen, mit einem Zestenreißer dünn schälen. Alle Zutaten für die Marinade miteinander vermischen.

Die Lachsfilets danach von beiden Seiten salzen und pfeffern. Nun die Filets nebeneinander in eine leicht mit Öl ausgestrichene Auflaufform legen und mit der Kräutermarinade bestreichen.

Den Lachs im vorgeheizten Herd bei 200 °C (Ober- und Unterhitze, mittlere Einschubhöhe) für 12 – 14 Minuten backen, abhängig von der Dicke der Filetstücke. 

Für den Salat die Selleriestangen und die Äpfel waschen, putzen und in Stücke schneiden. Apfel mit Schale verwenden, das erspart Zeit und schmeckt. Sellerie und Apfel vermischen.

Die Bio-Zitrone gut waschen und die Schale mithilfe eines Zestenreißers entfernen. Den Zitronensaft auspressen.

Alle Zutaten für das Dressing miteinander verschlagen, mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken abschmecken. Vorsicht, der Salat benötigt nur wenig Gewürz.

Das Dressing über den Salat gießen und für 15 Minuten durchziehen lassen.

Wie das Selleriepüree zubereitet wird, findet ihr hier.

Jetzt nur noch alles auf Tellern anrichten, die Familie zusammenrufen und genießen.

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TexMex: Gratinierte Burritos mit Guacamole und Tomatensalsa

IMG_5857TexMex: Für die einen richtiges Verwöhnessen, für die anderen ungesundes Fastfood, das mit allerlei Fertigprodukten, Geschmacksverstärkern und billigen Gewürzen (Zucker, Salz) versehen ist, um den “charakteristischen” Geschmack preisgünstig zu erzeugen. Ganz anders das “echte” TexMex, weitgehend selbst zubereitet mit frischem Gemüse, verschiedenen und guten Gewürzen, am besten noch mit einem grünen Salat serviert, ja dann reden wir von einem ordentlichen Festschmaus. Zwar nicht gerade kalorienarm, aber auch nicht ungesund, wenn man mal von den Tortillafladen absieht und das tun wir jetzt einfach.

Als Zubereiter ist man zudem in der glücklichen Lage, die Vorfreude auf den TexMex-Genuss richtig auskosten zu können, denn die Vorbereitung ist durchaus der eines Festessens würdig. Davon sollte man sich jedoch nicht abschrecken lassen, denn das Ergebnis ist himmlisch. Und vielleicht wollt ihr ja auch jemand ganz Besonderes in nächster Zeit etwas verwöhnen, das wäre dann genau das Richtige, jedenfalls wenn er/sie Fleischesser ist.

TexMex: Gratinierte Burritos mit Guacamole und Tomatensalsa für 4 Personen

Zutaten Burritos (8 Stück): IMG_5838

  • 400 g Hackfleisch
  • etwas Olivenöl
  • Salz
  • 2 – 3 TL Tacogewürz (selbst gemischt)
  • 1/2 rote Chilischote
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 grüne Paprikaschote
  • 1 Dose stückige Tomaten (400 g)
  • 1 Dose Rote Bohnen (420 g)
  • gemahlener Koriander
  • etwas Zucker
  • Saft von ca. 1/2 Limette
  • 8 Tortillafladen
  • etwas geriebener Käse

Zutaten Guacamole:

  • 1 reife große Avocado
  • Saft von 1/4 – 1/2 Limette
  • 1/2 rote Chilischote
  • 1 Knoblauchzehe
  • ca. 1 EL Crème Fraîche
  • Salz
  • Pfeffer
  • frischer Koriander
  • evtl. 3 – 4 Cherrytomaten

Zutaten Tomatensalsa: IMG_5841

  • 250 g aromatische Tomaten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 kleine Zwiebel
  • Saft von ca. 1/4 Limette
  • ca. 1/2 TL Salz
  • 1/4 – 1/2 TL Zucker
  • ca. 2 Pr. Zimt
  • ca. 1/4 TL Piment
  • ca. 2 Pr. gemahlener Kreuzkümmel
  • 5 – 6 Tropfen rote Tabascosauce
  • einige frische Korianderblätter

Zutaten Zubehör:

  • etwas frischer Koriander
  • 4 – 8 EL Saure Sahne

Zubereitung:

Ermutigende Vorbemerkung: Die Zubereitung ist nicht so kompliziert, wie die Zutatenlisten das vermuten lassen, also Ärmel hochkrempeln, die symbolische oder echte Schürze umbinden und los geht’s.

Zuerst die Tacogewürzmischung herstellen. Wie das geht findet ihr hier.

Danach die Tomatensalsa herstellen, ihr bekommt es gut, wenn sie ein bisschen durchziehen kann, bevor sie auf dem Tisch landet. Hierfür die Tomaten waschen, putzen und würfeln. Knoblauchzehen und Zwiebel schälen und fein hacken. Die Korianderblätter abzupfen und grob hacken. Nun alle Zutaten vermischen und mit den Gewürzen abschmecken. Piment und Zimt verleihen dieser Salsa ihren ganz eigenen Charakter. Bis zum Servieren abdecken und kühl stellen.

Als nächstes wenden wir uns den Burritos zu. Chilischote, Zwiebel, Knoblauchzehe und Paprikaschote putzen und in kleine Stücke schneiden. In einer großen Pfanne das Olivenöl erhitzen und darin das Hackfleisch zusammen mit der Zwiebel, den Knoblauchzehen und der Chilischote anbraten, bis das Fleisch fast oder ganz durchgegart ist. Dabei mit Salz und etwas der Tacogewürzmischung würzen.

Die Paprikastücke hinzufügen und kurz mitbraten lassen. Die roten Bohnen unter fließendem Wasser abspülen. Die Tomaten in einem Sieb abtropfen lassen, den Tomatensaft dabei auffangen. Nun Bohnen und Tomatenstücke sowie ca. die Hälfte des Tomatensaftes in die Pfanne geben. Alles für mehrere Minuten köcheln lassen und dabei mit dem Limettensaft sowie den Gewürzen bis zu der von euch gewünschten Schärfe abschmecken.

Eine Auflaufform mit etwas Öl oder Butter fetten. Die Hackfleischmasse nun auf den Tortillafladen verteilen und diese zusammenrollen. Mit Schluss nach unten in die Auflaufform legen. Die Burritos mit etwas geriebenem Käse bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Ober- und Unterhitze) auf der mittleren Schiene für 15 – 20 Minuten backen bis der Käse zerlaufen ist und die Fladen leicht gebräunt sind.

Währenddessen die Guacamole zubereiten, da die Avocado sonst ggf. braun wird, wenn sie zu lange steht. Dafür die Avocado halbieren und den Stein entfernen. Das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale heben, danach mit einer Gabel zerdrücken. Dabei mit dem Limettensaft beträufeln. Knoblauchzehe und Chili putzen und fein hacken. Zur Avocado geben und alles mit Salz, Pfeffer, Koriander und Crème Fraîche abschmecken. Die Tomaten putzen und in kleine Stücke schneiden. Diese zum Schluss vorsichtig unter die Guacamole mischen.

Die Burritos zusammen mit der Tomatensalsa, der Guacamole, etwas Saurer Sahne und frischem Koriander genießen.

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Kartoffel-Spinat-Salat mit Lachs und Radieschen

IMG_9187Diesen schmackhaften Salat haben wir uns gestern nach einem sonnigen Nachmittag mit einem kurzen Krafttraining gegönnt. Angenehm ausgepowert war ich, da der Räderwechsel bei unseren beiden Autos anstand. Das bedeutete 8 Sommerräder aus dem Keller hoch- und über den Hof zum Parkplatz tragen. Die Räder wechseln, alles mit Muskelkraft natürlich – maschinelle Hilfe ist schließlich was für “Warmduscher” – und danach die Winterräder wieder zurück in den Keller transportieren. Wenn man dabei einen kleinen Wettkampf mit der Uhr veranstaltet, hat man das perfekte, kleine Alltagsworkout. Genau so liebe ich Krafttraining, wenn es nicht nur um seiner selbst willen durchgeführt wird, sondern Sinn macht.

Danach sollte es ein möglichst gesundes Essen geben, damit das Alltagsglück perfekt ist. Mit diesem Salat ist man da sicher nicht schlecht bedient. Der Lachs liefert wertvolles Fett und Eiweiß, der frische Spinat und die Radieschen tragen mit Vitaminen und Mineralstoffen bei und die kalten Kartoffeln haben wertvolle Stärke. Das Wichtigste ist jedoch, dass der Salat nicht nur farbenfroh und frisch aussieht, sondern auch noch richtig gut schmeckt.

Die Inspiration für diesen Salat habe ich mir von Trines matblogg geholt, das Rezept jedoch hier und da etwas an die deutschen Zutaten angepasst.

Kartoffel-Spinat-Salat mit Lachs und Radieschen für 3 Personen

Zutaten:

  • 500 g Lachs
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas Olivenöl
  • Saft von 1/2 kleinen Zitrone
  • ca. 900 g festkochende Kartoffeln
  • 100 g frischer Spinat
  • 5 Frühlingszwiebeln
  • 9 Radieschen
  • ca. 1/3 Bund Petersilie
  • ca. 1/3 Bund Dill
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 – 3 EL heller Balsamicoessig
  • 1 große Knoblauchzehe
  • 2 gehäufte TL grober Senf, wir Orangensenf
  • Salz
  • Pfeffer
  • Schale von 1/2 Bio-Zitrone

Zubereitung:

Wenn man Tiefkühllachs verwendet, diesen ca. 4 Stunden vor der Zubereitung aus dem Gefrierschrank nehmen und in einer Schale auftauen lassen. Ca. 1 Stunde vor der Zubereitung die Lachsfilets mit Zitronensaft beträufeln.

Die Kartoffeln in der Schale gar kochen. Je nach Größe der Kartoffeln dauert das zwischen 25 und 40 Minuten. Das Wasser abgießen, die Kartoffeln etwas auskühlen lassen, danach schälen und in größere Stücke schneiden.

Den Spinat gut waschen und trocken schütteln. Bei großem Spinat die Blätter in kleinere Stücke reißen und dabei die Blattstiele entfernen. Babyspinat kann man ohne weiteres Zerteilen verwenden.

Radieschen und Frühlingszwiebeln waschen und putzen. Die Radieschen in dünne Scheiben, die Frühlingszwiebeln in Röllchen schneiden. Die Kräuter waschen, von den Stielen befreien und hacken.

Für das Dressing die Knoblauchzehe schälen und fein hacken. Die Bio-Zitrone gut unter warmem Wasser waschen und die Schale abreiben. Danach beides mit Öl, Essig und Senf vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Nun die Salatzutaten mit Ausnahme des Lachses in einer Schüssel vermengen und mit dem Dressing übergießen. Für ca. 30 Minuten durchziehen lassen. Abschmecken nicht vergessen.

IMG_9175Währenddessen den Lachs im Backofen zubereiten. Die Lachsfilets von beiden Seiten salzen und pfeffern und mit etwas Olivenöl einstreichen. Nun die Filets nebeneinander in eine leicht mit Öl ausgestrichene Auflaufform. Die Filets im vorgeheizten Herd bei 200 °C (Ober- und Unterhitze, mittlere Einschubhöhe) für ca. 12 – 14 Minuten backen, abhängig von der Dicke der Filetstücke. Kurz auskühlen lassen und danach in Würfel teilen.

Den Salat auf Tellern anrichten und mit den warmen Lachsstücken belegen. Genießen.